Markus Groß ist der Gründer und Administrator dieses Blogs. Neben dem aktuellen Businessthema Bring your own Device (BYOD) beschäftige ich mich in meinem Blog mit meinem sportlichen Hobby, dem Triathlon. Meine These ist: Mit einer Integration des Themas BYOD in das Leistungsmessungs- und Managementsystems (einer Balanced Scorecard) wird der Nutzw...ert für Unternehmen trotz der vorhandenen Risiken transparent: Tablets und Smartphones rücken zusehends in den Vordergrund des sozialen und Business-Lebensraums. Mehr
Feb
01

Was brauche ich alles?

Wenn man einmal nach Tipps und Tricks für Triathlon Einsteiger sucht, dann findet man ziemlich schnell auch Ratschläge, was man denn so für den ersten Triathlon alles benötigt oder eben auch nicht. Hier wird natürlich gerne eine Minimalausrüstung propagiert, um keinen direkt zu verschrecken.

So habe ich gelesen, dass man durchaus mit einer Badehose/Badeanzug, guten Laufschuhen und einem ergonomisch angepassten Rad - kann auch ein Trecking-/Citybike sein - mit gutem Sattel, sowie einer guten Radlerhose und ganz wichtig (ohne darf man normalerweise nicht starten) einem Helm auskommt. Falls man im offenen Wasser trainiert oder ein Rennen im See oder Fluss anpeilt, sollte man einen Neoprenanzug besitzen, der erheblich Kraft spart und weil man damit auch bei einem Krampf im Bein nicht untergeht. Ok, das ist natürlich nur das Minimum und der Markt an Ausrüstung und Zubehör ist verständlicherweise riesig.
So lässt sich mit einem Triathlon-Einteiler oder einem Trisuit in der Wechselzone jede Menge Zeit sparen, da man hier die Kleidung nicht wechseln muss. Man hat sozusagen eine Badehose/Badeanzug, Radlerhose mit Polster sowie Trikot und Laufhose mit Funktionsshirt in einem und wechselt somit nur noch die Schuhe zwischen den Disziplinen. Natürlich gibt es hier auch Schuhe die extra auf einen schnellen Wechsel ausgelegt sind. Beispielsweise Radschuhe die extra einfach geschlossen werden können und die Lüftungsschlitze enthalten, damit man damit Barfuß fahren kann (nach dem Schwimmen ist es etwas fummelig schnell noch Socken anzuziehen). Profis fixieren die Schuhe direkt mit Gummis oder speziellen Halterungen am Rad, damit man auch hier schneller wegkommt und die Schuhe sozusagen erst bei der Fahrt anzieht. Wer mag und es verträgt kann dann auch Laufschuhe mit Schnellschnürung Barfuß verwenden und spart somit wieder ein paar Sekunden, die man nicht beim Schwimmen oder Laufen rausholen muss.


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Jan
20

Erste Standortbestimmung

Entgegen meiner bisherigen Abneigung gegen organisierte und damit "zu bezahlende" Laufveranstaltungen wollte ich doch einmal echtes Wettkampffeeling schnuppern, um zu sehen wie sich das real anfühlt. Aus logistischen Gründen sollte dies möglichst nah bzw. komfortabel zu erreichen sein. Nach einiger Recherche bot sich da der erste Bonner Neujahrslauf an. Dieser fand zwar nicht wie der Namen vermuten lässt am 31.12. oder 01.01. statt, sondern am 17.01.2016. Etwas Besonderes zu vielen anderen Läufen war die Ausschreibung: "Erst während des Laufes entscheidet Ihr, welche Distanz Ihr laufen möchtet! Ob eine morgendliche Runde mit der ganzen Familie oder auf der Jagd nach Kilometern und Zeiten, wir bieten Euch Beides! Fühlt Ihr Euch nach der ersten Runde fit genug, biegt Ihr einfach in die zweite Runde ein und kommt automatisch in die 2-Runden-Wertung. Habt Ihr nach der zweiten Runde noch nicht genug, geht es in die dritte Runde und Ihr werdet in der 3-Runden-Wertung gezählt usw... Zeitlimit: 60 Minuten nach dem Start können keine weiteren Runden mehr gestartet werden. Angefangene Runden dürfen beendet werden und kommen in die Wertung."

Somit musste man sich nicht für eine 5km oder 10km Strecke anmelden, sondern konnte sehen, wie die Fitness ist und innerhalb der festgelegten Stunde so viele 2,5km Runden laufen wie man wollte bzw. schaffte.


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Jan
10

Triathleten können nicht kochen

Zugegeben, die Überschrift ist schon etwas provokativ. Und in der Tat kann und will ich nicht behaupten das alle Triathleten nicht kochen können, allerdings können einige zumindest Ihre Kochrezepte nicht wirklich richtig aufschreiben. Zur Erklärung: Zu Weihnachten habe ich zwei Kochbücher, ein Koch- und ein Backbuch, mit Rezepten von und für Triathleten geschenkt bekommen. Hierzu wurden 50 Profitriathleten interviewt und deren jeweilige Lieblingsrezepte aufgeschrieben. Ob diese Rezepte besonders sportfördernd sind oder aus einem Anfänger einen Tiathleten machen, lassen wir mal dahingestellt, aber zumindest schienen die Rezept auf den ersten Blick sehr kohlehydratlastig und reich an Eiweiß, was ja für den Sport grundsätzlich nicht schaden kann.

Da ich gerade sehr gerne koche und viele neue Rezepte ausprobiere, habe ich mich also direkt rangemacht und die ersten Rezepte nachgekocht und will hier einmal zwei Beispiele geben.



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Jan
05

Langsam Fahrt aufnehmen

Rennrad versus Mountainbike, das ist in der Tat schon etwas anderes. Auch wenn ich auf dem Mountainbike bisher nicht langsam unterwegs war, so merkt man nach dem Umstieg das geringere Gewicht und den deutlich reduzierten Rollwiederstand doch recht schnell. So langsam habe ich mich dann auch an die neue aerodynamischere Sitzposition gewöhnt und der Hintern tut auch nicht mehr weh.

Da man bei einem Triathlon die längste Distanz und damit auch die längste Zeit mit dem Radfahren verbringt, macht sich hier gutes Training sicherlich am meisten bezahlt. Ein Leitspruch sagt, einen Triathlon gewinnt man nicht beim Schwimmen, aber man verliert ihn da, also heißt es bei der zweiten Disziplin doch km um km abspulen, um den Körper und die Muskeln an die Belastung zu gewöhnen und jedes Mal etwas schneller zu werden. Zwischenzeitlich habe ich auch meine Lieblingsstrecken gefunden, bei der es möglichst wenig Stopps wegen Ampeln oder anderer Hindernisse gibt und bei der auch die Steigungen im überschaubaren Rahmen bleiben. Sogar das Wetter meint es dieses Jahr relativ gut, so dass man doch schon recht früh mit dem Radtraining anfangen kann.


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Jan
05

Win-Win-Situation oder Kostenfalle für Unternehmen?

Die Nutzung des eigenen Laptops oder Smartphones für die Firma; in den Vereinigten Staaten ist Bring your own Device (BYOD) bereits längst etabliert. Auch in Europa ist das Modell auf dem Vormarsch, verspricht es doch mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Fraglich ist jedoch, ob BYOD wirklich zu einer Win-Win-Situation für alle führt?

Gemäß einer erst kürzlich veröffentlichten Studie wird die Verwendung von eigentlich privatem technischem Equipment zu beruflichen Zwecken stark ansteigen. Für das Jahr 2018 wird prognostiziert, dass über eine Milliarde Geräte nach dem BYOD-Prinzip eingesetzt werden - zu Hause wie auch im Büro. Selbst wenn das Thema kontrovers diskutiert wird, handelt es sich kaum um einen kurzlebigen Trend. Schließlich bietet das BYOD-Modell Arbeitgebern wie Angestellten auf den ersten Blick viele Vorteile:


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