Markus Groß ist der Gründer und Administrator dieses Blogs. Neben dem aktuellen Businessthema Bring your own Device (BYOD) beschäftige ich mich in meinem Blog mit meinem sportlichen Hobby, dem Triathlon. Meine These ist: Mit einer Integration des Themas BYOD in das Leistungsmessungs- und Managementsystems (einer Balanced Scorecard) wird der Nutzw...ert für Unternehmen trotz der vorhandenen Risiken transparent: Tablets und Smartphones rücken zusehends in den Vordergrund des sozialen und Business-Lebensraums. Mehr
Nov
10

Resümee: Welche Möglichkeiten bieten sich bei BYOD?

BYOD ist in vielen Firmen schon lange integriert und heißt, dass ein Mitarbeiter seine privaten Geräte, wie Laptop, Tablet oder Smartphone mit auf die Arbeit bringen darf. Aber hier unterscheidet sich auch noch die Nutzung, je nach Firma, je nach Mitarbeiter. Ein Firmenchef kann für alle Arbeitnehmer eigene Bedingungen festlegen, damit die eigenen Geräte auch mitgebracht werden dürfen.
So kann man auf der einen Seite dem Mitarbeiter erlauben, sein privates Gerät mitzubringen und in der Arbeitszeit zu nutzen. Oft ist dies der Fall, wenn ein Mitarbeiter private Kontakte hat, die dem Geschäft dienlich sein können. Manche Arbeitgeber erlauben dies auch manchmal nur zeitweise, wenn zum Beispiel ein Kind krank ist und von einem Babysitter betreut wird. Die Geräte werden bei dieser Variante privat verwendet, aber der Arbeitgeber erlaubt es, wenn der Mitarbeiter dafür auch außerhalb der Geschäftszeiten für ihn erreichbar ist.

Eine andere Seite der Nutzung für BYOD wäre die, dass der Mitarbeiter das private Gerät mitbringen darf, dieses aber geschäftlich nutzt, somit auf das Firmennetzwerk zugreift und Kundengespräche mit dem Gerät führt, Mails abruft und versendet, Termine koordiniert und mehr. In diesem Fall ist es so, dass der Arbeitgeber zwar nicht das Gerät bezahlt, aber die damit verursachten geschäftlichen Kosten trägt. Manche Arbeitgeber zahlen auch gar nichts, das wird dann im Vorfeld vereinbart.


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Okt
13

Fifty Shades of Grey

Der geneigte Leser wird sich fragen, was ihm diese Überschrift sagen soll. Erfahrungsgemäß erkennt man Triathleten im Schwimmbad immer ganz gut an dem Trainingsrucksack voller Trainingstools. Während der gemeine Schwimmer vielleicht nur seine Badehose/Badeanzug und ein Pullkick (moderne Form des Schwimmbretts aus der Grundschule) hat, haben angehende Triathleten das ganze Arsenal von Pullboy, Schwimmbrett, Paddles in verschiedenen Größen, Schnorchel, Fußfessel und vieles mehr beim Training dabei. Ob das alles immer richtig angewendet wird, lassen wir mal dahingestellt. So werden die Paddles vordergründig zum Kraftgewinn beim Unterwasserarmzug-Training verwendet, auch wenn diese mindestens zu 50% für das Erlernen des richtigen Armzuges Verwendung finden sollten.

Mein Trainer hat jedoch noch ein ganz tolles Schwimmtool, das ich so sonst noch nicht gesehen habe. Die Finis Forearm Fulcrum Armhalter Paddles sind Plastikachten, die über den Unterarm und das Handgelenk geschoben werden und durch die richtige Armhaltung (und eben nicht durch Festhalten mit den Händen) sicherstellen sollen, dass der Unterwasserzug effizienter wird. Der Hersteller beschreibt es folgenermaßen: "Mit dem Forearm Fulcrum von Finis wird die richtige Armhaltung beim Freistilschwimmen erzwungen. Damit lässt sich der Trainingserfolg verbessern ohne das von außen ein Trainer die Haltung kontrollieren muss." Mein Trainer hat mir immer wieder mit seinen fifty shades of grey Fesseln gedroht, wenn ich nach einer gewissen Zeit des Trainings wieder die falsche und vermeidlich bequemere Armhaltung beim Unterwasserzug versucht habe. Dieser Begriff hat sich eingeprägt und daher muss ich den Artikel so nennen.


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Sep
24

Resümee: BYOD - mit dem Trend gehen oder besser nicht?

Unternehmen die mit BYOD arbeiten, haben oft gewisse Vorteile und auch Nachteile dadurch. Auf der einen Seite ist der Kostenpunkt. Lässt man die Mitarbeiter die eigenen Geräte mitbringen, muss man ihnen keinen Firmen Laptop, kein Firmen Tablet und auch kein Firmen Handy zur Seite stellen und kann natürlich Kosten einsparen. Da sich die Mitarbeiter aber dann ins Netzwerk der Firma einklinken, muss man auch auf die Sicherheit achten und einen Mitarbeiter mit dieser Aufgabe betreuen. Denn private Geräte in einem großen Sicherheitsnetzwerk, können natürlich Probleme mit sich bringen und diese muss man früh genug erkennen oder noch besser, von Anfang an vermeiden!
Bring Dein Gerät mit, heißt BYOD übersetzt und kommt, wem wundert es, aus Amerika. Dort agieren viele Unternehmen nur noch so und setzen lieber auf ein wenig mehr Sicherheitstechnik, als auf die Geräte für alle Mitarbeiter. Es hat auch den Vorteil, dass Mitarbeiter an Geräten arbeiten, die sie bestens kennen und mit denen sie sofort zurechtkommen. Man erspart sich oft die teure Einarbeitung in andere Computer, Tablets oder auch Firmenhandys. Das ist ein enormer Vorteil und man muss keine Geräte mehr stellen, was die Firmenkasse zusätzlich stärkt.

Wenn es gewollt ist, dass Mitarbeite mit dem eigenen Gerät arbeiten, ist das Unternehmen darauf eingestellt und kann das Netzwerk gut schützen. Problematischer ist es, wenn man nichts davon weiß und die Mitarbeiter (meist mit dem Smartphone) unerlaubt in das Firmennetzwerk gehen. Dies kann großen Schaden anrichten und das ist auch der Grund warum es verboten ist.


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Aug
25

EMS statt Rumpfstabi Training

Eine stabile Rumpfmuskulatur ist für jeden wichtig, für Ausdauersportler mit entsprechender Belastung natürlich umso mehr. Neben der Reduktion des Verletzungsrisikos ist es gerade beim Schwimmen immer schön zu beobachten, wenn jemand mit abknickender Hüfte gegen das Wasser ankämpft. Der Körper liegt dann wie ein Keil im Wasser und erhöht so ungemein den Wasserwiderstand. Statt dieses Problem zu beseitigen, wird dann immer wie verrückt mit Paddles trainiert, um durch mehr Armkraft diese Fehlhaltung zu kompensieren. Daher sollte eigentlich das Rumpfstabi Training zu den regelmäßigen Trainingseinheiten gehören.

Auch das noch? Wann soll ich das noch machen?


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Aug
12

Resümee: Das BYOD Konzept

Immer mehr Firmen in Deutschland nutzen BYOD für sich, auch wenn dies bedeutet, dass man sich für einen guten Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber an einen Anwalt wenden muss und dass man alles tun muss, um die Firmensicherheit zu gewährleisten und auch den Mitarbeiterdaten den bestmöglichen Schutz zu bieten.
Erst einmal klingt das Thema BYOD sehr schwierig, ist es aber nicht, wenn man nur ein gutes Konzept entwickelt. Dabei sollte man an die Administration der mobilen Geräte denken, an die Sicherheitsstrategien für alle mobilen Geräte, an die Performance der Anwendungen, an den Schutz der Mitarbeiterdaten und der eigenen Firmensicherheit und natürlich auch an die Kosten. Jeder einzelne Punkt verdient Aufmerksamkeit und zwar so lange, bis man passende Lösungen gefunden hat. Und auch an die mobilen Arbeitsplätze muss man denken, an die IT Geräte und mehr. Es gibt Lösungen für die mobilen Geräte wie MDM oder auch EMM, die das Endgerät dann überwachen können, die eine Zugriffsverwaltung aufweisen und vieles mehr. Man muss nur wissen, wie man damit umgeht. Natürlich müssen die Mitarbeiter damit umgehen können. Ganz wichtig ist, daran zu denken, dass man alle firmenrelevanten Daten von einem Gerät löschen kann, weil dieses für den Firmendienst nicht mehr tragbar ist oder weil ein Mitarbeiter entlassen wurde oder selbst gekündigt hat. Man sieht, es gibt schon einiges zu bedenken, aber ganz so schwierig ist es nicht.

Hat man erst einmal die optimalen Lösungen zu allen Punkten für sich gefunden, wird man von BYOD profitieren können. Die Sicherheit ist ein enorm wichtiger Punkt, denn man muss an seine Firma denken. Von daher sollte man sich für den Zugang über SSL VPN entscheiden, man sollte Schutz gegen Malware nutzen, ebenso auch vor Angriffen von Hackern geschützt sein. Alle Sicherheitsstrategien müssen gut durchdacht werden. Vor allem sollte man mit DLP arbeiten, kurz für Data Loss Prevention. Denn so kann man festlegen, welcher Mitarbeiter welche Berechtigung für welche Daten bekommt. Und wenn man dann noch alle Daten stark verschlüsselt, tut man schon ganz viel für die Sicherheit des Unternehmens.


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