Markus Groß ist der Gründer und Administrator dieses Blogs. Neben dem aktuellen Businessthema Bring your own Device (BYOD) beschäftige ich mich in meinem Blog mit meinem sportlichen Hobby, dem Triathlon. Meine These ist: Mit einer Integration des Themas BYOD in das Leistungsmessungs- und Managementsystems (einer Balanced Scorecard) wird der Nutzw...ert für Unternehmen trotz der vorhandenen Risiken transparent: Tablets und Smartphones rücken zusehends in den Vordergrund des sozialen und Business-Lebensraums. Mehr
Mai
08

Resümee: BYOD-Risiken für das Unternehmen minimieren

Bring Your Own Device ist derzeit sehr beliebt, aber nicht immer ganz unkompliziert für Unternehmen. Aber doch ist es möglich, seine Arbeitgeber glücklich zu machen, wenn diese die privaten mobilen Endgeräte mit zum Arbeitsplatz bringen möchten. Heute ist es sogar so, das viel Firmen den eigenen Nutzen für sich sehen, wie dass der Mitarbeiter dafür rund um die Uhr erreichbar ist oder aber, dass man nicht jeden neuen Mitarbeiter auch Geräte anbieten muss.

Oft ist es so, dass BYOD noch rechtliche Grauzonen mit sich bringt, die man aber umgehen kann, wenn man klare Regeln durch einen Vertrag aufsetzt. Auch muss man sich leider den technischen Voraussetzungen stellen, wenn es um das eigene Firmennetzwerk geht. Aber man braucht hier nicht unbedingt gleich einen neuen Mitarbeiter, sondern kann einen Fachmann mit der Aufgabe betreuen, der genau aufzeigen kann, wie man am sichersten unterwegs ist und wie man was einzustellen hat und was die Mitarbeiter am besten für eine Software nutzen, um das Firmennetzwerk zu schützen. Ob es nun um die Firewall, um das Antivirenprogramm oder mehr geht. Einmal gezahlt, langhaltig sicher. So agieren die meisten Firmen, wenn es nicht durch Zufall einen Mitarbeiter für das Firmennetzwerk und die Sicherheit gibt. Warum jemanden von dem eigenen Personal damit beschäftigen, wenn der Fachmann schnell vor Ort ist und seine Arbeit auch zu 100 Prozent versteht?


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Apr
11

Blackberry will Good Technology kaufen

Der ehemalige kanadische Branchenprimus Blackberry will den bisherigen US-Mitbewerber im Bereich der Softwareservices Good Technology für rund 425 Millionen US-Dollar übernehmen. Dessen Expertise soll in eine umfassende EMM-Lösung einfließen, die auch den Zukunftsmarkt des Internet of Things (IoT) und Wearables abdeckt.

Als bisherige und zum Teil juristisch erbitterte Widersacher auf dem zukunftsträchtigen Markt für sichere Mobility-Lösungen werden die Technologieriesen nun zukünftig gemeinsame Sache machen und eine neues Schwergewicht in dem Bereich bilden. Vorbehaltlich der notwendigen kartellrechtlicher Prüfungen soll der Zusammenschluss offenbar bis zum dritten Finanzquartal 2016 abgeschlossen sein.


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Apr
09

HP-Studie belegt: 70 Prozent der Unternehmen haben keine BYOD-Regeln

IT-Verantwortliche sehen den beruflichen Einsatz privater IT-Produkte als Sicherheitsrisiko. Dennoch hat der Großteil der Unternehmen keine BYOD-Richtlinien eingeführt. In einer jetzt veröffentlichten Studie von HP zeigt sich, dass IT-Entscheider BYOD häufig nicht als Teil von Enterprise Mobility wahrnehmen.

Die Studie bestätigt, dass mobiles Arbeiten an Bedeutung gewinnt. Auch wenn die Zahl der Desktop-PCs und Notebooks in den befragten Unternehmen ungefähr gleich bleiben wird, werden Arbeitnehmer künftig wesentlich häufiger ein Tablet, einen Hybrid-PC, ein Smartphone oder ein Phablet besitzen. Die Zahl der Tablets in Unternehmen steigt dabei am stärksten. 36 Prozent der Anwender werden im Jahr 2020 damit arbeiten, heute sind es lediglich 19 Prozent. Das größte Hemmnis bei der Anschaffung neuer mobiler Geräte ist für Unternehmer das Budget, das noch vor den Sicherheitsbedenken an erster Stelle rangiert.


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Apr
02

Rückschläge gibt es immer wieder

Bisher habe ich mich ja immer geweigert an organisierten Läufen teilzunehmen. Nicht weil ich grundsätzlich etwas dagegen habe, sondern vielmehr, weil ich nicht bereit bin für eine - zumindest meistens - voll durchgesponserte Veranstaltung auch noch zu bezahlen, und das nicht zu knapp.

Der Organisator ist meist eine kommerzielle Organisation, das Laufshirt (sofern man eins bekommt) ist eine einfache Qualität und mit Sponsorenlogos bedruckt, der Start- und Zielbereich wird überall von Sponsoren Bannern gepflastert, bei den Startunterlagen liegen Werbebroschüren bei, im Zielbereich gibt es Erdinger alkoholfrei, Wasser der Stadtwerke und Bananen und Müsliriegel von REWE. Gerade bei größeren Veranstaltungen wirbt auch die jeweilige Stadt damit und somit sollten die Kosten für Genehmigungen und evtl. notwendige Sperrungen durch die Polizei (für die statt der Ehda-Kosten plötzlich eine Vollkostenrechnung gemacht wird) eher gegen Null laufen. Das Ganze ließe sich noch beliebig fortsetzen und trotzdem soll man als Startgebühr zwischen 20-50 Euro bezahlen, dafür dass man auf einer vorhandenen Strecke laufen darf...

OK, genug von meinen Vorurteilen gegen organisierte Läufe. Dennoch ist die große Vision eines Läufers vermutlich der Marathon. Als Projektleiter zerlegt man dies natürlich erfahrungsgemäß in operationelle und erreichbare Teilzeile, wie den 5er, den 10er und eben als ersten größeren Meilenstein, den Halbmarathon. Genau das habe ich auch getan, und nachdem der 5er und 10er keine größere Herausforderung mehr war, habe ich mir als Ziel den Post-Halbmarathon gesetzt. Weil allerdings die Zeit - nach meinem Verständnis - bis dahin zu kurz war, habe ich versucht dieses Ziel möglichst schnell zu erreichen. Somit musste jeder anstehende Lauf weiter sein als der vorherige, ohne auf den Körper wirklich zu hören und die notwendigen Erholungspausen zu machen. Als Jugendlicher steckt man sowas vielleicht leichter weg, in meinem Fall hat sich der Körper gewehrt. Und nach einem Mal "falsch aufgetreten" war es dann passiert. Erst hat es nur etwas gezwickt und ich habe es ignoriert, was natürlich der nächste Fehler war. Und ehe ich mich versah, waren die Schmerzen auch beim normalen gehen so stark, dass der Weg zum Orthopäden nicht mehr vermeidbar war. Diagnose: "Ermüdungsbruch". Nachdem ich dann erst einmal bei Wikipedia recherchiert hatte, dass "bei Stressfrakturen [...] Brüche in normal stabilem Knochen durch repetitive, chronische Überlastung z. B. im Rahmen exzessiver sportlicher Betätigung auf(treten)", war erst einmal eine Trainingspause von rund drei Monaten angesagt, bis alles wieder vollständig in Ordnung war.

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Mär
19

Zirkeltraining - mal was anderes

Bei Zirkeltraining habe ich immer noch den Sportunteerricht und meinen "alten" Sportlehrer vor Augen. Die Stunden, bei denen man sich am liebsten krank gemeldet hättte, weil man dann über einen abgegriffenen Springbock hüpfen, einen Medizinball stemmen und an einer Sprossenwand möglichst schneell hochklettern musste. Allerdings scheint es auch eine moderne Form dieser Schülerquäldisziplin zu geben, also warum das nicht mal ausprobieren. Moderne Geräte, die sich mittels Chipkarte optimal auf einen einstellen, dazu musik und statt der Trillerpfeife des Sportlehreres eine entspannende Wassersäule in der Mitte des Raums, die immer dann blubbert, wenn man das Gerät wechseln sollte. Auch der Ablauf ist deutlich moderner und vermutlich auch effizienter als eine Rolle vorwärts auf der Bodenmatte oder das krampfhafte Hochziehen an einem alten Seil:

Der Trainingsablauf sieht in etwa so aus:
Ausdauer (Crosstrainer) – 4 Min.
Kraftzirkel – 9 Min.
Ausdauer (Fahrrad) – 4 Min.
Kraftzirkel – 9 Min.
Ausdauer (Crosstrainer) – 4 Min.
Kraftzirkel – 9 Min.
Ausdauer (Fahrrad) – 4 Min


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