Blog von Markus Groß

In meinem Blog auf markusgross.de beschäftige ich mich sowohl mit dem aktuellen Businessthema Bring Your Own Device als auch mit meinem noch recht jungen sportlichen Hobby, dem Triathlon.
Mai
10

Die (richtige) Ernährung

Eigentlich gehe ich davon aus, dass jeder Hobby- oder Breitensportler mit der normalen Ernährung hinreichend versorgt sein sollte für seinen Sport. Zumindest dann wenn er nicht in irgendwelche Extreme oder einseitige Ernährung geht. Daher benötigt man als nicht-Profi vermutlich keine Nahrungsergänzungsmittel. Dennoch gibt es Sporternährung, die aus meiner persönlichen Sicht sehr praktisch ist.

Fangen wir mit der obligatorischen Trinkflasche und ihrem Inhalt an. Gerade wenn man beim Ausdauersport viel schwitzt, ist es unerlässlich, das man den Flüssigkeitsverlust wieder ausgleicht. Auch beim Schwimmen sollte man dies nicht vernachlässigen, auch wenn man dort das Schwitzen nicht so wirklich merkt. Nun würde für den Ausgleich sicher auch profanes stilles Wasser ausreichen, aber die relativ geschmackslose Flüssigkeit ist im Mund (der ja auch schnell austrocknet) nicht wirklich erfrischend. Hier wird ja oft Apfelschorle als das ideale Sportlergetränk empfohlen. Da (fertige) Apfelschorle aber zumeist mit Kohlensäure versetzt ist, ist das für das Trinken beim Sport nicht unbedingt geeignet. Daher habe ich mir einen Mineralsirup von Best Body in der Geschmacksrichtung Sauerkirsche als meinen Favoriten zurechtgelegt. Der Sirup ist zuckerfrei und somit klebt auch nichts, wenn bei den Sportflaschen schon mal etwas daneben geht. Die Mischung ist im Verhältnis 1:80 angegeben, wobei ich den eher noch höher verdünne. Somit reicht eine ein Liter Flasche Mineralssirup für 160 Füllungen der Sportflasche. Ob die enthaltenen Mineralien nun wirklich nützlich sind weiß ich nicht, allerdings schaden diese sicherlich auch nicht, da man ja beim Schwitzen verstärkt Mineralien verliert.


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Jan
10

Triathleten können nicht kochen

Zugegeben, die Überschrift ist schon etwas provokativ. Und in der Tat kann und will ich nicht behaupten das alle Triathleten nicht kochen können, allerdings können einige zumindest Ihre Kochrezepte nicht wirklich richtig aufschreiben. Zur Erklärung: Zu Weihnachten habe ich zwei Kochbücher, ein Koch- und ein Backbuch, mit Rezepten von und für Triathleten geschenkt bekommen. Hierzu wurden 50 Profitriathleten interviewt und deren jeweilige Lieblingsrezepte aufgeschrieben. Ob diese Rezepte besonders sportfördernd sind oder aus einem Anfänger einen Tiathleten machen, lassen wir mal dahingestellt, aber zumindest schienen die Rezept auf den ersten Blick sehr kohlehydratlastig und reich an Eiweiß, was ja für den Sport grundsätzlich nicht schaden kann.

Da ich gerade sehr gerne koche und viele neue Rezepte ausprobiere, habe ich mich also direkt rangemacht und die ersten Rezepte nachgekocht und will hier einmal zwei Beispiele geben.



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