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Neue IBM Studie: zu viele Sicherheitslücken in mobilen Apps und Geräten

Eine gemeinsame Studie von IBM und dem Ponemon Institut kommt zum Ergebnis, dass mobile Applikationen und Geräte gravierende Sicherheitsmängel aufweisen. Fast 40 Prozent der größeren Unternehmen, darunter viele aus der Fortune-500-Liste, kümmern sich zu wenig um die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen bei der Entwicklung mobiler Apps für ihre Kunden. Zudem sind sowohl die unternehmenseigenen mobilen Geräte wie auch private Geräte der Mitarbeiter, die für Geschäftszwecke genutzt werden, zu wenig geschützt. Sie bieten damit ideale Einfallstore für Cyberattacken auf Unternehmens-, Kunden- und private Nutzerdaten.

Die Anzahl von Cyberattacken wächst auch auf mobile Endgeräte kontinuierlich. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt werden weltweit über 11,6 Millionen mobile Geräte infiziert. Das Ponemon Institut hat daher gemeinsam mit IBM die Sicherheitspraktiken in über 400 großen Unternehmen untersucht. Mit dem Ergebnis, das ein durchschnittliches Unternehmen weniger als die Hälfte seiner Apps auf Sicherheitsmängel prüft. Etwa ein Drittel testet die Sicherheit ihrer Apps überhaupt nicht. Auch ein Ergebnis der Studie: Die Hälfte der befragten Unternehmen plant bisher keinerlei Budget für Maßnahmen zur mobilen Sicherheit.


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BYOA - “Bring your own Apps” ist stark im Kommen

BYOA - “Bring your own Apps” ist stark im Kommen

Lange Zeit galt in der Firmen-IT das Thema BYOD “Bring your own Device” als das neue Problem. Zunehmend wird jedoch das "devicelose"-Trendthema BYOA “Bring your own Apps” zu einem ernstzunehmenden Problem für die Sicherheit der Unternehmens-IT. Eine von der IT-Sicherheitsfirma McAfee durchgeführten Studie unter rund 600 IT-Verantwortlichen und Führungskräften hat ergeben, dass mehr als 80 Prozent der Befragten unerlaubt private Anwendungen (Apps) für berufliche Zwecke nutzen. Neben dem Trend zu “Bring your own Device” geht die Entwicklung inzwischen also auch immer stärker zu “Bring your own Apps”.

Durch diese sogenannte „Schatten-IT“ werden unkalkullierbare Sicherheitslücken geschaffen, um die insbesondere IT-Verantwortliche eigentlich im besonderen Bescheid wissen müssten. Trotzdem nutzen vor allem gerade IT-Spezialisten private Anwendungen an bestehenden Richtlinien und Firmen-Policies vorbei, weil sie sich laut Studie von diesen Vorgaben zu sehr eingeschränkt und inflexibel fühlen.


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Was wird aus den beruflichen Daten, wenn man das Unternehmen verlässt?

Was wird aus den beruflichen Daten, wenn man das Unternehmen verlässt?

Wenn ich mein Gerät mit ins Unternehmen bringe, habe ich sehr viele Vorteile auf meiner Seite. Ich darf mein Smartphone nutzen, mein Tablet oder mein Notebook. Ich darf mit den Geräten arbeiten, die mir bekannt sind und somit kann ich auf jeden Fall bessere Arbeit leisten. Aber was ist, wenn mein Job gar nicht so sicher ist und ich eines Tages gehen muss? Was passiert denn dann mit den Firmendaten? Wozu verpflichte ich mich? Oder was ist, wenn ich das Unternehmen freiwillig verlasse, vielleicht wegen eines anderen Jobs oder weil ich ein Baby erwarte?

Es gibt unzählige Fragen, die ein Arbeitnehmer sich stellen kann, wenn er sein privates Gerät mit in die Firma bringen kann und dort für die Arbeit nutzt. BYOD ist recht interessant, denn man kennt sein eigenes Gerät immer noch am besten und arbeitet damit auch viel effektiver. Aber man möchte auch keine Probleme bekommen, wenn man sein Arbeitsverhältnis kündigt oder einem gekündigt wird oder man in Rente geht. Natürlich hat der Arbeitgeber das Verfügungsrecht und man darf die Daten nicht weiter nutzen.


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Welche Vor- und Nachteile bringt BYOD einem Unternehmen?

Welche Vor- und Nachteile bringt BYOD einem Unternehmen?

BYOD ist zu einem wahren Trend geworden, wenn es darum geht, die privaten Geräte mit auf die Arbeit zu bringen oder aber die Geschäftsgeräte auch privat zu nutzen. Jede Firma macht dies ganz nach eigenem Belieben. Sind genügend Firmengeräte vorhanden, kann der Mitarbeiter diese mitnehmen. Sind nicht genug vorhanden, kann das private Gerät mitgebracht werden und so effektiver gearbeitet werden. Es ist wohl nicht wirklich verwunderlich, dass der Trend aus Amerika stammt und schon erfolgreich in viele Firmen Deutschlands gefunden hat. Klar zu sagen ist, dass es nicht einfach nur ein Trend ist, sondern eine perfekte Lösung für viele Unternehmen und Mitarbeiter. Die meisten Firmen in Deutschland entscheiden sich dafür, dass die Mitarbeiter die privaten Geräte auch geschäftlich nutzen dürfen und das aus den verschiedensten Gründen.

Die Vorteile der privaten Geräte
Bringt der Mitarbeiter die privaten Geräte mit, spart ein Unternehmen die Anschaffungskosten. Das ist bei vielen Mitarbeitern auch eine enorme Summe. Bei kleinen Unternehmen ist es oft so, dass jeder Cent zählt und somit macht es auch hier gute Einsparungen bemerkbar. Im Ganzen kann man also sagen, das Unternehmen hat geringer Kosten für Anschaffungen und Support. Denn immerhin kennt ein Mitarbeiter sein Privatgerät und kann somit die Probleme schnell lösen, die schon mal aufkommen können. Bei einem Firmengerät, welches nicht bekannt ist, müsste man sich an den Support wenden.
Private Geräte sind somit auf jeden Fall leistungsfähiger, denn zum einen kaufen so manche Privatleute das Feinste vom Feinsten, während Unternehmer gerade nur so viel ausgeben wie nötig und die Geräte somit auch nur das Nötigsten können. Die Mitarbeiter kennen sich mit den Geräten aus und sind von daher auch viel motivierter und können viel mehr leisten, was für eine gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit sorgt, die keinem Chef unwichtig sein darf. Denn wenn die Mitarbeiter zufrieden sind, arbeiten sie wieder noch schneller und besser, können eigene Ideen gut einbringen, sind immer freundlich und verlassen das Büro auch mit besserer Laune. Wenn so die Freizeit mehr gesichert ist, kommt der Mitarbeiter am nächsten Tag erholter ins Büro. Ein sehr sinnvoller Kreislauf!
Mit den privaten Geräten sind Mitarbeiter flexibler und mobil. So kann es durchaus sein, dass man bei einer Erkältung nicht ins Büro kommt, aber dem Chef anbieten kann, einige Stunden am Tag zu arbeiten oder wenigsten ganz wichtige Dinge vom Bett aus zu erledigen. Manche Mitarbeiter fühlen sich zu krank, um die Fahrt ins Büro anzutreten, aber sind doch gesund genug, um von zu Hause aus zu arbeiten, was mit den privaten Geräten dann nicht sonderlich schwer ist.


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Resümee: Welche Möglichkeiten bieten sich bei BYOD?

Resümee: Welche Möglichkeiten bieten sich bei BYOD?

BYOD ist in vielen Firmen schon lange integriert und heißt, dass ein Mitarbeiter seine privaten Geräte, wie Laptop, Tablet oder Smartphone mit auf die Arbeit bringen darf. Aber hier unterscheidet sich auch noch die Nutzung, je nach Firma, je nach Mitarbeiter. Ein Firmenchef kann für alle Arbeitnehmer eigene Bedingungen festlegen, damit die eigenen Geräte auch mitgebracht werden dürfen.
So kann man auf der einen Seite dem Mitarbeiter erlauben, sein privates Gerät mitzubringen und in der Arbeitszeit zu nutzen. Oft ist dies der Fall, wenn ein Mitarbeiter private Kontakte hat, die dem Geschäft dienlich sein können. Manche Arbeitgeber erlauben dies auch manchmal nur zeitweise, wenn zum Beispiel ein Kind krank ist und von einem Babysitter betreut wird. Die Geräte werden bei dieser Variante privat verwendet, aber der Arbeitgeber erlaubt es, wenn der Mitarbeiter dafür auch außerhalb der Geschäftszeiten für ihn erreichbar ist.

Eine andere Seite der Nutzung für BYOD wäre die, dass der Mitarbeiter das private Gerät mitbringen darf, dieses aber geschäftlich nutzt, somit auf das Firmennetzwerk zugreift und Kundengespräche mit dem Gerät führt, Mails abruft und versendet, Termine koordiniert und mehr. In diesem Fall ist es so, dass der Arbeitgeber zwar nicht das Gerät bezahlt, aber die damit verursachten geschäftlichen Kosten trägt. Manche Arbeitgeber zahlen auch gar nichts, das wird dann im Vorfeld vereinbart.


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