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IT-Governance

"Immer wieder taucht in der Unternehmensgeschichte ein unbekannter Wettbewerber aus dem Nichts auf und überholt binnen weniger Jahre die etablierten Marktführer"

 

Peter F. Drucker

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Berufsqualifikationen

Kontinuierliche Weiterbildung und Qualifikation sind die Basis, um die Qualität meiner Arbeit nachhaltig sicherzustellen. So garantiere ich stets den Einsatz aktuellen Methoden und international anerkannten Best Practices zur Erfüllung der Erwartungen meiner Auftraggeber.

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Die zentrale Zielsetzung der IT-Governance besteht in der systematischen Ausrichtung der Informationstechnologie an den strategischen und operativen Zielen einer Organisation. Effizienz wird dabei nicht allein durch technische Optimierung erreicht, sondern insbesondere durch die gezielte Steuerung von IT-Leistungserbringung mittels definierter Organisations-, Prozess- und Kontrollvorgaben. Im Rahmen einer wirksamen Governance wird sichergestellt, dass IT-Prozesse strukturiert, zielgerichtet und risikoadäquat gestaltet sind. Das Management von IT-Risiken stellt dabei einen integralen Bestandteil dar, um potenzielle Gefährdungen der Geschäftsstrategie durch Defizite in der Informationsverarbeitung präventiv zu adressieren. Angesichts wachsender Bedrohungslagen, steigender digitaler Abhängigkeiten sowie regulatorischer Anforderungen gewinnt ein vorausschauendes IT-Risikomanagement zunehmend an Bedeutung.

Zu den operativen Aufgaben der IT-Governance zählen unter anderem die kontinuierliche Ausrichtung der IT an den Unternehmenszielen, die Entwicklung geeigneter Steuerungskennzahlen sowie die Bewertung des IT-Nutzens anhand quantifizierbarer Indikatoren. Der Einsatz international etablierter Rahmenwerke wie COBIT unterstützt dabei sowohl die strukturierte Risikominimierung als auch den Aufbau und die Weiterentwicklung eines internen Kontrollsystems für die IT. Strategische Entscheidungen führen dabei nicht nur zu organisatorischen Maßnahmen, sondern konkretisieren sich auch in der Gestaltung von Prozessen und IT-Infrastrukturelementen. Diese Systeme unterliegen idealerweise einer regelmäßigen Auditierung, bei der bestehende Schwachstellen identifiziert und über definierte Kennzahlen bewertet werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen bilden die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung.

Die Einhaltung gesetzlicher, branchenspezifischer und unternehmensinterner Anforderungen – unter dem übergreifenden Aspekt der Compliance – sowie die zunehmende Bedeutung regulatorisch geforderter Nachweise unterstreichen den Stellenwert eines ganzheitlich verstandenen IT-Governance-Ansatzes.

Beispielhafte Unterstützungsleistungen der IT-Governance

Der Digital Operational Resilience Act (DORA) stellt neue Anforderungen an die digitale Widerstandsfähigkeit und das Risikomanagement in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. Die Umsetzung erfordert eine präzise Verankerung von Governance-Strukturen, die regulatorische Anforderungen mit betrieblicher Effizienz verbinden. Zentrale Leistungsfelder in diesem Bereich umfassen die methodische Durchführung von ICT-Risikoanalysen, den Aufbau eines anforderungskonformen Kontroll- und Berichtssystems sowie die Integration eines wirksamen Third-Party-Risk-Managements. Ergänzend dazu gehört die Entwicklung und Pflege von Metriken (KPIs, KRIs), um die Überwachung der operationellen Resilienz messbar und steuerbar zu gestalten. Darüber hinaus spielen die Vorbereitung auf Audits sowie die Implementierung von Melde- und Eskalationsprozessen für ICT-Störungen eine entscheidende Rolle. Die Leistungen in diesem Segment unterstützen Organisationen dabei, DORA-konform zu agieren und gleichzeitig die unternehmenseigene digitale Resilienz zu stärken.

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“Das professionelle Coaching bei der Implementierung der IT-Governance sorgt dafür, dass unsere IT die Unternehmensziele optimal unterstützt. Wir konnten idealen Bedingungen schaffen und die relevanten Frameworks zielgerichtet umsetzen.”

CEO iBuyLocal GbR

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