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Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität

Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität

Trotz unterschiedlicher Tendenzen hat die vom Vodafone-Institut for Society and Communications herausgegebene Studie „The Mobile Revolution" zeigt, ist Bring Your Own Device längst in Unternehmen angekommen. Mehr als die Hälfte der befragten Manager bearbeitet dienstliche E-Mails auf privaten Handys. Die befragten Manager schätzen bei dem Thema vor Allem den ortsunabhängigen Datenzugriff dank mobiler Geschäftsprozesse

Für die Studie wurden 192 hochrangige Manager deutscher Unternehmen befragt, von denen beim Stichwort Enterprise Mobility beispielsweise 82 Prozent die Ortsunabhängigkeit als großen Vorteil sehen. Über 74 Prozent der Umfrageteilnehmer sind zudem der Auffassung, dadurch ihre Geschäftsprozesse deutlich beschleunigen zu können. Beide Aspekte müssen zusammengedacht werden, um langfristig als ‚Mobile Enterprise‘ erfolgreich sein zu können.

Eines der größten Probleme sieht der Studienleiter dabei in der adäquaten Integration privater Endgeräte (Devices) in die gesicherte Unternehmens-IT. So geben etwa 51 Prozent der befragten Manager an, dienstliche E-Mails auf privaten Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zu bearbeiten, ohne dass entsprechende Richtlinien im Unternehmen oder gar eine ausdrückliche Genehmigung dazu vorläge.

Zwei Prozent nutzen ihr privates Endgerät sogar trotz eines klaren Verbots durch ihr Unternehmen. Dazu passt, dass laut jüngsten Zahlen des Branchenverbandes Bitkom 74 Prozent der deutschen Arbeitnehmer auch im Urlaub oder an Feiertagen per Telefon oder E-Mail dienstlich erreichbar waren – sicherlich viele davon über private Endgeräte. Somit scheint BYOD - „Bring your own Device" also längst Realität in deutschen Unternehmen zu sein, ohne dass entsprechende Richtlinien oder Mobile Device Management-Lösung bereitständen. Für 84 Prozent der für die Studie befragten Manager ist demnach auch die sichere Datenübertragung und für annähernd 60Prozent zentrale Steuerungs- sowie fern Löschmöglichkeiten wichtiger Bestandteil einer entsprechenden Lösungen. Zwei Anforderungen, die sich mit privaten Endgeräten aus unterschiedlichen technischen und juristischen Gründen nur unzureichend umsetzen lassen.

Aus gelebter Nutzung einen geregelten Service machen. Prüfen Sie, ob die im Alltag bereits vorhandenen Gerätezugriffe auch dokumentiert und betreut sind. Eine realistische Regel sollte diesen Bestand berücksichtigen und einen klaren Weg zur Freigabe oder Ablösung schaffen.

Digital Governance

Digital Governance

Regulierung, Verantwortung und Steuerung werden als zusammenhängende Führungsaufgabe betrachtet. Die Managementperspektive stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie aus regulatorischen Vorgaben handhabbare Entscheidungen, Zuständigkeiten und Steuerungsprozesse entstehen.

Von Dr. Markus Groß

Vertiefung: Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität

Die damalige Beobachtung zu „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“ wird hier nicht ersetzt, sondern praktisch weitergedacht. Im Fokus stehen bei Entscheidungsnutzen überprüfbare Voraussetzungen, erkennbare Grenzen und ein im Alltag belastbarer Umgang.

Szenario als Konsequenz aus „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“

Aus dem historischen Befund entsteht für „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“ eine praktische Steuerungsfrage: Es ist zu klären, welcher konkrete Ablauf Nutzen und Risiko gleichzeitig sichtbar macht. Beim Schwerpunkt „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“ geht es um eine veröffentlichte Markt- oder Anwenderstudie sowie um den Bezug zu „Studienbefund“; zu entscheiden ist, welche Schlussfolgerung sich aus den damaligen Befunden tatsächlich ableiten lässt. Als fachliche Leitplanke gilt: Ein Indikator beschreibt die Verbreitung, beweist aber weder Nutzen noch Beherrschbarkeit; für den Aspekt „Entscheidungsnutzen“ wird daraus ein eigener Prüfschritt. Statt einer neuen Parallelstruktur genügt zunächst: Auslöser, Beteiligte, Entscheidungen und Folgen Schritt für Schritt durchspielen; im Fokus steht dabei „Befragungsdesign“. Für Audit und Führung reicht Aktivität nicht aus; die Bewertung erfolgt hier aus der Perspektive „Stichprobe“; der konkrete Bezug bleibt „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“. Benötigt wird folgender Nachweis: ein getesteter Fall mit erkannten Lücken; bewertet wird außerdem: Vergleichbarkeit der Stichprobe, Aktualität der Annahmen und Abweichung zur eigenen Organisation. Der Diskussionsaspekt „klare Zuständigkeiten und Entscheidungsrechte“ ergänzt die Betrachtung sinnvoll, weil er „Studienbefund“ mit der tatsächlichen Anwendung verknüpft; bezogen auf „Vergleichsgruppe“ ist die konkrete Ausprägung separat zu entscheiden.

Wirksamkeit als Konsequenz aus „Studienbefund“

Im Mittelpunkt von „Studienbefund“ steht weniger das Schlagwort als die damit verbundene Entscheidung: Es ist zu klären, ob die Maßnahme das beabsichtigte Risiko oder Ergebnis tatsächlich verändert. Beteiligt sind hier vor allem Studienautor, Auftraggeber, befragte Organisationen und heutige Entscheider; ihre Perspektiven treffen beim Aspekt „Befragungsdesign“ unmittelbar aufeinander; die Bewertung erfolgt hier aus der Perspektive „Stichprobe“. Das relevante Negativszenario entsteht, wenn eine auffällige Prozentzahl ohne Blick auf Stichprobe (hier bezogen auf „Aussagegrenze“), Fragestellung oder Erhebungszeitraum zur Handlungsanweisung wird. Statt einer neuen Parallelstruktur genügt zunächst: Design, Ausführung und Wirkung getrennt beurteilen; „Übertragbarkeit“ liefert dafür den praktischen Anwendungsfall. Der vorgesehene Nachweis lautet: eine Wirkungsprüfung mit Gegenbeispiel und Folgemaßnahme; der Prüfkontext ist hier „Aussagegrenze“. Als Messperspektive dient: der Zusammenhang zwischen „Studienbefund“ und „Befragungsdesign“. Eine brauchbare Gegenprobe ist die Frage, ob dieselbe Entscheidung bei einer Störung rund um „Studienbefund“ noch nachvollziehbar wäre; „Marktprognose“ liefert dafür den praktischen Anwendungsfall.

Wiedervorlage ohne blinden Fleck bei „Übertragbarkeit“

Praktisch relevant wird „Folgebefragung“ dort, wo Verantwortung und Ergebnis zusammenkommen: Es ist zu klären, wann eine frühere Entscheidung ihre Grundlage verlieren kann. Als belastbare Grundlage dienen Originalfrage, Grundgesamtheit, Erhebungszeitraum, regionale Abdeckung und dokumentierte Einschränkungen; für den Aspekt „Folgebefragung“ muss ihre Herkunft nachvollziehbar bleiben; im vorliegenden Abschnitt wird dies an „Aussagegrenze“ konkretisiert. Die Entscheidung über „Übertragbarkeit“ sollte deshalb ausdrücklich festhalten, welche Schlussfolgerung sich aus den damaligen Befunden tatsächlich ableiten lässt. Operativ folgt daraus: Zeitpunkt und ereignisbasierte Auslöser miteinander kombinieren; bezogen auf „interne Referenzwerte“ ist die konkrete Ausprägung separat zu entscheiden. Überprüfbar wird der Schritt durch folgendes Ergebnis: eine terminierte Neubewertung mit benannten Eingangsdaten; im vorliegenden Abschnitt wird dies an „damalige Rahmenbedingungen“ konkretisiert. Relevant bleibt dabei: die beobachtbare Veränderung beim Aspekt „belastbare Nachweise statt bloßer Dokumentenfülle“. Die bisherige Diskussion liefert mit „belastbare Nachweise statt bloßer Dokumentenfülle“ einen zusätzlichen Prüfstein; er sollte mit „Übertragbarkeit“ verbunden und nicht isoliert bewertet werden.

Entscheidungsnutzen – Stichprobe praktisch fassen

Der Ausgangspunkt dieses Beitrags führt beim Aspekt „Entscheidungsnutzen“ zu einer klaren Prüffrage: Es ist zu klären, ob Auswahl, Region und Rollenbild zur eigenen Organisation passen. Die alltagstaugliche Übersetzung für „Entscheidungsnutzen“ lautet: Die historische Aussage wird als Hypothese behandelt und mit heutigen internen Beobachtungen abgeglichen – betrachtet im Kontext „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“. Damit wird zugleich die Grenze beim Aspekt „interne Referenzwerte“ sichtbar: Ein Indikator beschreibt die Verbreitung, beweist aber weder Nutzen noch Beherrschbarkeit; für den Aspekt „Erhebungszeitraum“ wird daraus ein eigener Prüfschritt. Ein schlanker, aber wirksamer Ansatz lautet: Übertragungsannahmen einzeln prüfen statt Prozentwerte direkt zu übernehmen. Der Prüfpfad endet nicht beim Dokument; der konkrete Prüfmaßstab wird aus „Studienbefund“ abgeleitet. Als Verbindung zwischen Nachweis und Messung dienen: ein Vergleich von Stichprobe und eigener Struktur; Vergleichbarkeit der Stichprobe, Aktualität der Annahmen und Abweichung zur eigenen Organisation. Im Managementdialog muss beim Aspekt „Entscheidungsnutzen“ erkennbar bleiben, welche Unsicherheit akzeptiert und welche aktiv reduziert wird.

Zeitbezug als Konsequenz aus „Befragungsdesign“

Der konkrete Nutzen von „Befragungsdesign“ zeigt sich erst, wenn eine offene Annahme überprüft wird: Es ist zu klären, welche Aussage historisch gebunden ist und welcher Mechanismus fortbesteht. Ein realistischer Belastungstest betrachtet den Fall, dass eine auffällige Prozentzahl ohne Blick auf Stichprobe (hier bezogen auf „damalige Rahmenbedingungen“), Fragestellung oder Erhebungszeitraum zur Handlungsanweisung wird. Für die beteiligten Rollen – Studienautor, Auftraggeber, befragte Organisationen und heutige Entscheider – braucht der Aspekt „Befragungsdesign“ daher einen vorab geklärten Entscheidungsweg. Ein schlanker, aber wirksamer Ansatz lautet: Annahmen nach Erhebungsjahr und heutiger Relevanz markieren. Der vorgesehene Nachweis lautet: eine Liste fortgeltender und überholter Annahmen; die Umsetzung wird dabei an „Befragungsdesign“ gespiegelt. Als Messperspektive dient: der Zusammenhang zwischen „Befragungsdesign“ und „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“. Für den Dialog unter dem Beitrag ist „Messbarkeit und nachgewiesene Wirkung“ der passende Belastungstest: Gerade beim Aspekt „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“ muss die Regel im Alltag tragen.

Was „Stichprobe“ für Entscheidungsreife bedeutet

Im Mittelpunkt von „Stichprobe“ steht weniger das Schlagwort als die damit verbundene Entscheidung: Es ist zu klären, welche zusätzliche Information vor einer verbindlichen Konsequenz fehlt. Folgende Messperspektive zeigt, ob sich der Aspekt „Stichprobe“ tatsächlich verbessert oder nur formell bearbeitet wurde: Vergleichbarkeit der Stichprobe, Aktualität der Annahmen und Abweichung zur eigenen Organisation; für den Aspekt „Befragungsdesign“ wird daraus ein eigener Prüfschritt. Für „Entscheidungsnutzen“ bleibt dabei verbindlich: Ein Indikator beschreibt die Verbreitung, beweist aber weder Nutzen noch Beherrschbarkeit. Ein schlanker, aber wirksamer Ansatz lautet: Unsicherheit, Handlungsdruck und Reversibilität ausdrücklich abwägen. Der Prüfpfad endet nicht beim Dokument; der Belastungstest erfolgt mit Blick auf „Übertragbarkeit“. Als Verbindung zwischen Nachweis und Messung dienen: eine Entscheidungsvorlage mit offenem Punkt und Frist; die beobachtbare Veränderung beim Aspekt „klare Zuständigkeiten und Entscheidungsrechte“. Im Managementdialog muss beim Aspekt „Stichprobe“ erkennbar bleiben, welche Unsicherheit akzeptiert und welche aktiv reduziert wird.

Aussagekraft ohne blinden Fleck bei „Vergleichsgruppe“

Der konkrete Nutzen von „Vergleichsgruppe“ zeigt sich erst, wenn eine offene Annahme überprüft wird: Es ist zu klären, was aus der Beobachtung folgt und was gerade nicht bewiesen ist. Beim Schwerpunkt „Vergleichsgruppe“ geht es um eine veröffentlichte Markt- oder Anwenderstudie sowie um den Bezug zu „Vergleichsgruppe“; zu entscheiden ist, welche Schlussfolgerung sich aus den damaligen Befunden tatsächlich ableiten lässt; der konkrete Prüfmaßstab wird aus „Übertragbarkeit“ abgeleitet. Ein vorschneller Schluss würde diese Grenze ignorieren: Ein Indikator beschreibt die Verbreitung, beweist aber weder Nutzen noch Beherrschbarkeit; der konkrete Prüfmaßstab wird aus „Aussagegrenze“ abgeleitet. Für die belastbare Umsetzung gilt als Auftrag: Beobachtung, Interpretation und Entscheidung in getrennten Schritten dokumentieren. Für Audit und Führung reicht Aktivität nicht aus; der konkrete Prüfmaßstab wird aus „interne Referenzwerte“ abgeleitet. Benötigt wird folgender Nachweis: eine nachvollziehbare Kette vom Befund zur Konsequenz; bewertet wird außerdem: Vergleichbarkeit der Stichprobe, Aktualität der Annahmen und Abweichung zur eigenen Organisation. Der Diskussionsaspekt „Tests und Lernen aus erkannten Abweichungen“ ergänzt die Betrachtung sinnvoll, weil er „Vergleichsgruppe“ mit der tatsächlichen Anwendung verknüpft.

Für Studienbefund sollte am Ende kein umfangreiches Zusatzdokument stehen, sondern eine klare Entscheidung mit Eigentümer, Nachweis und Wiedervorlage für Folgebefragung; die Bewertung erfolgt hier aus der Perspektive „Vodafone Studie zu BYOD - ist längst Realität“. Genau daran lässt sich erkennen, ob die Vertiefung zu Entscheidungsnutzen praktische Wirkung entfaltet.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Kommentare 24

Petra Winter am Mittwoch, 28. Mai 2014 15:36

Der Ansatz ist nachvollziehbar. Offen bleibt für mich, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wo würdet ihr mit der Prüfung beginnen?

Der Ansatz ist nachvollziehbar. Offen bleibt für mich, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wo würdet ihr mit der Prüfung beginnen?
Sebastian Hahn am Mittwoch, 28. Mai 2014 16:33

Für mich wäre ein begrenzter Anwendungsfall der beste Einstieg. Dann sieht man relativ schnell, ob die Information tatsächlich zu einer anderen Priorität oder Entscheidung führt.

Für mich wäre ein begrenzter Anwendungsfall der beste Einstieg. Dann sieht man relativ schnell, ob die Information tatsächlich zu einer anderen Priorität oder Entscheidung führt.
Theresa Weber am Mittwoch, 28. Mai 2014 18:56

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.
Markus Groß am Donnerstag, 29. Mai 2014 07:40

Der Pilot ist aus meiner Sicht sinnvoll, wenn er nicht nur die formale Durchführung prüft. Entscheidend ist, ob anschließend eine bessere oder schnellere Entscheidung möglich ist.

Der Pilot ist aus meiner Sicht sinnvoll, wenn er nicht nur die formale Durchführung prüft. Entscheidend ist, ob anschließend eine bessere oder schnellere Entscheidung möglich ist.
Henrik Döring am Donnerstag, 29. Mai 2014 14:27

Gerade der feste Termin zur erneuten Bewertung ist wichtig. Andernfalls wird aus einer vorläufigen Annahme schnell ein dauerhafter Status.

Gerade der feste Termin zur erneuten Bewertung ist wichtig. Andernfalls wird aus einer vorläufigen Annahme schnell ein dauerhafter Status.
Sabine Wendt am Donnerstag, 29. Mai 2014 07:05

Danke für die Einordnung. Welche Annahmen sollte man prüfen, bevor man solche Ergebnisse auf die eigene Organisation überträgt?

Danke für die Einordnung. Welche Annahmen sollte man prüfen, bevor man solche Ergebnisse auf die eigene Organisation überträgt?
Felix Scholz am Donnerstag, 29. Mai 2014 18:52

Die Ausgangslage und die untersuchte Gruppe sind entscheidend. Ich würde zunächst vergleichen, ob die Rahmenbedingungen wirklich ähnlich sind.

Die Ausgangslage und die untersuchte Gruppe sind entscheidend. Ich würde zunächst vergleichen, ob die Rahmenbedingungen wirklich ähnlich sind.
Sebastian Hahn am Dienstag, 19. August 2014 20:24

Ist der berichtete Trend schon ein gutes Argument für eine eigene Investition? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Ist der berichtete Trend schon ein gutes Argument für eine eigene Investition? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Moritz Schreiber am Mittwoch, 20. August 2014 07:05

Das ist ein wichtiger Punkt. Als Anlass für eine Prüfung ja. Die eigene Entscheidung würde ich zusätzlich von Kosten, Risiken und einem konkreten Bedarf abhängig machen.

Das ist ein wichtiger Punkt. Als Anlass für eine Prüfung ja. Die eigene Entscheidung würde ich zusätzlich von Kosten, Risiken und einem konkreten Bedarf abhängig machen.
Tobias Roth am Mittwoch, 20. August 2014 09:50

Für mich fehlt dabei noch der Umgang mit Ausnahmen. Wer darf abweichen und wie wird diese Entscheidung später nachvollzogen?

Für mich fehlt dabei noch der Umgang mit Ausnahmen. Wer darf abweichen und wie wird diese Entscheidung später nachvollzogen?
Kerstin Otto am Freitag, 22. August 2014 09:54

Wo würdet ihr bei Übertragbarkeit auf die eigene Organisation anfangen, wenn die Zuständigkeit beim Übergang in den Betrieb unklar bleibt?

Wo würdet ihr bei Übertragbarkeit auf die eigene Organisation anfangen, wenn die Zuständigkeit beim Übergang in den Betrieb unklar bleibt?
Markus Groß am Freitag, 22. August 2014 12:27

Mein Vorschlag wäre, die Übergabe erst mit benanntem Verantwortlichen und nachvollziehbaren Abnahmekriterien abschließen. Anschließend sollte klar sein, wer die Wirkung prüft und wann erneut entschieden wird. Bei Übertragbarkeit auf die eigene Organisation sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Mein Vorschlag wäre, die Übergabe erst mit benanntem Verantwortlichen und nachvollziehbaren Abnahmekriterien abschließen. Anschließend sollte klar sein, wer die Wirkung prüft und wann erneut entschieden wird. Bei Übertragbarkeit auf die eigene Organisation sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Daniela Maurer am Sonntag, 14. Dezember 2014 11:24

Für mich liegt der entscheidende Punkt bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Daran zeigt sich meist früh, ob das Vorgehen wirklich trägt.

Für mich liegt der entscheidende Punkt bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Daran zeigt sich meist früh, ob das Vorgehen wirklich trägt.
Leonie Graf am Montag, 17. August 2015 07:25

Ich sehe den größten Nutzen in eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Das sollte sich mit wenigen verständlichen Signalen und konkreten Beispielen prüfen lassen.

Ich sehe den größten Nutzen in eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Das sollte sich mit wenigen verständlichen Signalen und konkreten Beispielen prüfen lassen.
Moritz Schreiber am Montag, 21. März 2016 11:04

Wie stark hängt die Aussage der Studie von der Auswahl der befragten Unternehmen ab? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Wie stark hängt die Aussage der Studie von der Auswahl der befragten Unternehmen ab? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Tobias Roth am Montag, 21. März 2016 11:40

Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen.

Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen.
Birgit Voss am Dienstag, 14. November 2017 19:33

Ich würde bei der Umsetzung mit eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung beginnen und vorher festlegen, welches Ergebnis tatsächlich eine Entscheidung auslöst.

Ich würde bei der Umsetzung mit eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung beginnen und vorher festlegen, welches Ergebnis tatsächlich eine Entscheidung auslöst.
Tobias Roth am Donnerstag, 08. November 2018 15:19

Ein weiterer Punkt: Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen?

Ein weiterer Punkt: Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen?
Sebastian Hahn am Donnerstag, 08. November 2018 16:15

Ich sehe darin vor allem eine Gestaltungsfrage. Das wäre für mich ein wesentlicher Unterschied: Eine Erwartung ist noch kein Nachweis für eine erfolgreiche Umsetzung. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Ich sehe darin vor allem eine Gestaltungsfrage. Das wäre für mich ein wesentlicher Unterschied: Eine Erwartung ist noch kein Nachweis für eine erfolgreiche Umsetzung. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Moritz Schreiber am Donnerstag, 08. November 2018 18:30

Das ist mir als Maßstab noch etwas zu weich. Welches Ergebnis müsste sich nach der Änderung nachweisbar verbessern?

Das ist mir als Maßstab noch etwas zu weich. Welches Ergebnis müsste sich nach der Änderung nachweisbar verbessern?
Matteo Ricci am Montag, 05. August 2019 18:21

Der Gedanke zu eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung ist plausibel. Ich würde früh klären, wer bei einem negativen Ergebnis entscheiden muss.

Der Gedanke zu eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung ist plausibel. Ich würde früh klären, wer bei einem negativen Ergebnis entscheiden muss.
Nicole Hansen am Montag, 07. Februar 2022 07:24

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung sollte auch feststehen, welche Annahmen der Bewertung zugrunde liegen. Sonst wird ein Status leicht länger fortgeschrieben als sinnvoll.

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung sollte auch feststehen, welche Annahmen der Bewertung zugrunde liegen. Sonst wird ein Status leicht länger fortgeschrieben als sinnvoll.
Mark Walter am Montag, 10. Februar 2025 07:26

Welche Grenze sollte bei Auswahl und Größe der Stichprobe ausdrücklich festgelegt werden, damit der Umfang handhabbar bleibt?

Welche Grenze sollte bei Auswahl und Größe der Stichprobe ausdrücklich festgelegt werden, damit der Umfang handhabbar bleibt?
Markus Groß am Montag, 10. Februar 2025 08:44

Zunächst würde ich den konkreten Anwendungsfall und seine Grenzen festhalten. Ausnahmen sollten anschließend bewusst entschieden werden, damit der Umfang nicht unbemerkt wächst. Für Auswahl und Größe der Stichprobe würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Zunächst würde ich den konkreten Anwendungsfall und seine Grenzen festhalten. Ausnahmen sollten anschließend bewusst entschieden werden, damit der Umfang nicht unbemerkt wächst. Für Auswahl und Größe der Stichprobe würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
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