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Hemmnisse und Herausforderungen bei der Umsetzung von ByoD

Hemmnisse und Herausforderungen bei der Umsetzung von ByoD

Die größten Hemmnisse und Herausforderungen bei der Umsetzung von ByoD in Deutschland wurden in einer weiteren Studie festgestellt. Entsprechend einer Studie von Citrix sehen 78% der befragten IT-Verantwortlichen deutscher Unternehmen ByoD als eine Herausforderung an.

So haben 34% bis heute keine verbindlichen Richtlinien zur Umsetzung. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen hat bereits eine Lösung für Mobile Device Management und 43% auch eine für Mobile Application Management implementiert. Knapp dreiviertel der Befragten denken über ByoD Szenarien nach, bei denen private Endgeräte beruflich genutzt werden sollen, in 40% der Fälle ist dies bereits möglich.


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Bring your own Device - Nachteile aus Arbeitnehmersicht

Bring your own Device - Nachteile aus Arbeitnehmersicht

Auch für Arbeitnehmer bringt der Trend Nachteile, diese spiegeln sich teilweise in den Vorteilen der Arbeitgeber wider.So ist die ständige Erreichbarkeit für den Arbeitnehmer vorteilhaft, für den Arbeitnehmer allerdings nicht. Auch könnte es dazu führen, dass der Arbeitgeber vom Arbeitnehmer verlang ständig erreichbar zu sein, was dieser vermutlich nicht möchte. Gerade im Ausland kann das zu Problemen führen: Wenn der Arbeitnehmer ein Firmenhandy gestellt bekommt und dies im Ausland nutzt, ist geklärt, dass der Arbeitgeber die Kosten für Roaming übernimmt. Nutzt der Arbeitnehmer im Gegensatz dazu aber sein privates Smartphone, so ist unsicher, wer welche Kosten übernimmt, denn häufig ist nicht klar abgrenzbar, welche Kosten privat und welche dienstlich entstanden sind.

Auch vermischt sich privat und dienstlich leicht, wenn der Mitarbeiter dauerhaft erreichbar sein soll, dies kann dazu führen, dass ein Mitarbeiter nicht mehr richtig abschalten und sich erholen kann. Dies wiederum kann zu Motivations- und Produktivitätsverlust führen.


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Bring your own device-Report

Bring your own device-Report

Bei einer nicht repräsentativen Online-Umfrage des IT-Beratungshauses Varonis haben sich 168 Unternehmen beteiligt. Die Aussagen der im Januar 2013 veröffentlichen Umfrage sind:

  • Jedes zweite Unternehmen hat bereits mindestens ein Endgerät verloren, auf dem wichtige Unternehmensdaten gespeichert waren.
  • 57 Prozent der Unternehmen schützen mobile Endgeräte mit Passwörtern, 24 Prozent setzen Verschlüsselungsmethoden ein, 35 Prozent können Mobilgeräte aus der Ferne zurücksetzen ("Remote Wipe").
  • 57 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen im BYOD-Trend ein Risiko für ihre persönlichen Daten.

Wie die Varonis Studie aufzeigte, ist es fast 75 Prozent der Mitarbeiter erlaubt, über ihre privaten Geräte auf Unternehmensdaten zuzugreifen. Unabhängig davon, ob dies am Arbeitsplatz erlaubt ist, scheinen die Mitarbeiter tatsächlich nach ihren Geräten immer mehr "süchtig" zu sein. Dass dieser zunehmende Trend zum mobilen Arbeiten verstärkt zu Sicherheitsvorfällen und Datenverlusten führt, ist sehr wahrscheinlich, denn mobile Geräte stellen nach wie vor ein großes Sicherheitsrisiko dar. Die Hälfte der Befragten gab an, dass ein Mitarbeiter ihres Unternehmens bereits ein Gerät mit wichtigen Unternehmensinformationen verloren habe. Mehr als ein Fünftel berichtete von Sicherheitsproblemen in ihrem Unternehmen aufgrund eines verlorenen Geräts. Laut der Studie scheint die Einführung von BYOD-Richtlinien einen kleinen, wenn auch statistisch unbedeutenden positiven Effekt auf die Sicherheit zu haben. Denn in Unternehmen, die über BYOD-Richtlinien verfügen, ereigneten sich fünf Prozent weniger Sicherheitsvorfälle.


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