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Alter Wein in neuen Schläuchen! Wann genau beginnt Bring Your Own Device oder auch Consumerization of IT?

Alter Wein in neuen Schläuchen

Das Thema Bring your own Device (BYOD), als das Mitbringen und die Nutzung von eigenen Geräten, wird gerade heiß diskutiert. Der Trend eigene Geräte wie Notebook, Smartphone oder neuerdings Tablet mit zur Arbeit zu bringen und diese dort auch in der Unternehmens-Infrastruktur dienstlich zu nutzen ist ungebrochen.

So zeigt die aktuell von dem Branchenverband BITKOM durchgeführte Studie (Link), dass bereits 71 Prozent der Arbeitnehmer private Geräte im dienstlichen Kontext nutzen. Eine Untersuchung von der Unternehmensberatung GARTNER (Link) ergab, dass 38 Prozent der befragten Unternehmen bereits damit rechnen im Jahr 2016 keine (mobilen) Endgeräte mehr für ihre Angestellten beschaffen zu müssen.


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Gartner-Report: ”Bring Your Own Device: The Facts and the Future”

Gartner-Report: ”Bring Your Own Device: The Facts and the Future”

Die derzeit aktuellste Studie zum Thema Bring your own Device (BYOD) wurde von der Unternehmensberatung Gartner im Mai 2013 veröffentlicht. Die Analysten haben hierfür weltweit CIOs von großen Unternehmen nach ihrer Meinung und dem Potenzial zum BYOD-Trend und -Maßnahmen befragt. Wichtige Erkenntnisse der Studie sind:

  • 38 Prozent der Befragten rechnen damit, dass sie im Jahr 2016 keine (mobilen) Endgeräte mehr für ihre Angestellten beschaffen müssen.
  • In mittleren und großen Unternehmen sind BYOD-Programme derzeit schon weiter verbreitet als in kleineren Unternehmen.
  • Gerade kleinen Unternehmen bietet BYOD jedoch die Möglichkeit, ohne große Investitionen mobiles Arbeiten zu unterstützen.

Ein Beachtliches Ergbnis der Auswertung ist auch, dass in den USA mehr als doppelt so viele Unternehmen BYOD-Maßnahmen wie in europäischen Ländern unterstützen. Sogar Länder wie Indien, China und Brasilien liegen bei der BYOD-Umsetzung weit vor Europa. Unabhängig davon, ob die Verwendung eigener Devices am Arbeitsplatz erlaubt ist, scheint ein Großteil der Mitarbeiter nach seinen Geräten süchtig zu sein. So geben 86 Prozent der Befragten an, dass sie ihre privaten Geräte Tag und Nacht für die Arbeit verwenden – 44 Prozent sogar während der Mahlzeiten. Daneben erachten sich 20 Prozent der Studienteilnehmer als "Fast-Workaholic", 15 Prozent nehmen ihre Geräte mit in den Urlaub, und für sieben Prozent gibt es nach eigenen Angaben keine Trennung mehr zwischen Arbeits- und Privatleben.


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