ITIL ist die Abkürzung für "Information Technology Infrastructure Library" und stellt eine Bibliothek mit einer Sammlung von Best-Practices zum Servicemanagement in der IT dar. Die erste Ausgabe der ITIL Bibliothek stammt aus dem Jahre 1989. Nach unterschiedlichen, jedoch nicht offiziell bestätigten Quellen, wird die Entwicklung dieser Bibliothek der britischen Premierministerin Margaret Thatcher zugeordnet. Sie soll, ausgelöst durch den Falkland

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Losgelöst von der Sichtweise, ob man eine BSC für ein ganzes Unternehmen oder nur für einen Bereich, wie z. B. die IT vorsieht, ist die Mission der Grundstock für den Aufbau einer BSC. Eine Mission beschreibt, kurz gesagt, den Auftrag, den eine Organisation für eine Ge-sellschaft erbringen möchte. Demnach beschreibt die Mission die Existenzberechtigung von Organisationen. Es stellt sich also die Frage, warum die Organisation existiert und welchen

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Eine wichtige Frage, die man sich stellen muss: „Welche langfristigen Ziele setze ich als Unternehmen oder IT-Abteilung?“ Diese langfristigen Ziele werden in der BSC auch als Visionen bezeichnet. Eine Vision ist demnach ein konzentrierter Ausdruck über den angestrebten Zustand des Unternehmens. Speziell in der IT versteht man unter „langfristig“ einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Im Vergleich zu anderen Unternehmensbereichen oder der gesamt

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Der BSC-Ansatz ist von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelt worden. Robert S. Kaplan ist Professor an der Harvard Business School. Kaplans Fokus liegt in der BWL, wo er an der Entwicklung der Balanced Scorecard sowie Activity Based Costing (Prozesskostenrechnung) beteiligt war. David P. Norton ist ebenfalls Professor an der Harvard Business School und war an der Entwicklung der BSC maßgeblich beteiligt. Anfang der 90er Jahre führt

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Effektives und effizientes Projektmanagement ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken . Ein Projekt zeichnet sich durch Einmaligkeit und einen definierten und begrenzten „Lebenszyklus“ aus. Daneben besitzt ein Projekt die Merkmale, dass ein definiertes Ziel mit definierte und messbare Anforderungen gibt. Zumeist müssen diese Ziele mit begrenzte Ressourcen und vor allem begrenzter Zeit erreicht werden. Um diese Anforderungen zu steuern beda

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Wenn ich mein Gerät mit ins Unternehmen bringe, habe ich sehr viele Vorteile auf meiner Seite. Ich darf mein Smartphone nutzen, mein Tablet oder mein Notebook. Ich darf mit den Geräten arbeiten, die mir bekannt sind und somit kann ich auf jeden Fall bessere Arbeit leisten. Aber was ist, wenn mein Job gar nicht so sicher ist und ich eines Tages gehen muss? Was passiert denn dann mit den Firmendaten? Wozu verpflichte ich mich? Oder was ist, wenn ic

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BYOD ist zu einem wahren Trend geworden, wenn es darum geht, die privaten Geräte mit auf die Arbeit zu bringen oder aber die Geschäftsgeräte auch privat zu nutzen. Jede Firma macht dies ganz nach eigenem Belieben. Sind genügend Firmengeräte vorhanden, kann der Mitarbeiter diese mitnehmen. Sind nicht genug vorhanden, kann das private Gerät mitgebracht werden und so effektiver gearbeitet werden. Es ist wohl nicht wirklich verwunderlich, dass der Tr

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Diese Frage stellen sich viele Menschen und das nicht ohne Grund. Hat man zu Hause doch meist einen Laptop, ein Tablet und ein Smartphone oder aber zwei dieser Geräte. Welches Gerät darf man mitnehmen? Wer legt dies fest? Muss ein Gerät bestimmte Voraussetzungen mit sich bringen? Dies und mehr fragt man sich und die Antworten sind gar nicht so leicht. Alles fängt erst einmal damit an, dass der Arbeitgeber BYOD einführen muss. Dann spricht er mit

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Immer mehr Firmen setzen auf BYOD, was nichts anderes bedeutet, als dass man seine privaten Geräte mit in die Firma bringen darf. Aber hat das immer nur Vorteile oder hat man auch Nachteile dadurch? So manche Mitarbeiter haben schon erzählt, sie müssten immer ansprechbereit für den Chef oder Arbeitskollegen sein. Ist das wirklich so und wie kann man sich davor schützen? Fangen wir mal von vorne an. Bring your own Device ist noch recht frisch in D

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Unified Communications und Collaborations (UCC), also vereinfacht ausgedrückt die Vereinheitlichung aller Kommunikationskanäle in IP-basierten Netzwerken, sind längst nichts Neues mehr – und doch haben viele Unternehmen Probleme mit der Umsetzung einer stringenten Strategie. Die größten Herausforderungen derzeit: mobile Endgeräte und das Bring Your Own Device (BYOD) sowie die Nutzung sozialer Medien. Letztere wird sich im Unternehmen in den komme

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