

Die Phase Service Strategy beschäftigt sich primär mit dem Verständnis der Unternehmensstrategie sowie der Synchronisation mit einer wettbewerbsfähigen IT und daraus abgeleiteten Kundenvorteilen. Die Herausforderung stellt die Integration der Informationstechnologie in die Geschäftsprozesse dar. Die IT wird nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern als ein integraler Bestandteil zur Erreichung der Unternehmensziele gesehen. Ein zentraler Kerngedan
Eine Strategie ist ein auf bestimmte Zeit ausgerichtetes Anstreben einer gewünschten Lage oder eines definierten Zieles. Leider gibt es in vielen Unternehmen keine schrift-lich fixierten Strategien. Meist sind diese nur der Unternehmensleitung bekannt, die Beschäftigten kennen unternehmensweite Strategien meist nicht. Laut Kaplan/Norton ist jedoch gerade die Strategie der Ausgangspunkt für eine gute Balanced Scorecard. "Die Besten Balanced Scorec
Das COBIT-Rahmenwerk basiert auf folgendem Prinzip: Um die Informationen bereitzustellen, die das Unternehmen zur Erreichung seiner Ziele benötigt, muss das Unternehmen in IT-Ressourcen investieren und diese verwalten und steuern. Dazu muss es einen strukturierten Satz von Prozessen verwenden, um die Dienste bereitzustellen, die die erforderlichen Unternehmensinformationen liefern. Die Verwaltung und Kontrolle von Informationen sind das Herzstück
ITIL ist die Abkürzung für "Information Technology Infrastructure Library" und stellt eine Bibliothek mit einer Sammlung von Best-Practices zum Servicemanagement in der IT dar. Die erste Ausgabe der ITIL Bibliothek stammt aus dem Jahre 1989. Nach unterschiedlichen, jedoch nicht offiziell bestätigten Quellen, wird die Entwicklung dieser Bibliothek der britischen Premierministerin Margaret Thatcher zugeordnet. Sie soll, ausgelöst durch den Falkland
Losgelöst von der Sichtweise, ob man eine BSC für ein ganzes Unternehmen oder nur für einen Bereich, wie z. B. die IT vorsieht, ist die Mission der Grundstock für den Aufbau einer BSC. Eine Mission beschreibt, kurz gesagt, den Auftrag, den eine Organisation für eine Ge-sellschaft erbringen möchte. Demnach beschreibt die Mission die Existenzberechtigung von Organisationen. Es stellt sich also die Frage, warum die Organisation existiert und welchen
Eine wichtige Frage, die man sich stellen muss: „Welche langfristigen Ziele setze ich als Unternehmen oder IT-Abteilung?“ Diese langfristigen Ziele werden in der BSC auch als Visionen bezeichnet. Eine Vision ist demnach ein konzentrierter Ausdruck über den angestrebten Zustand des Unternehmens. Speziell in der IT versteht man unter „langfristig“ einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Im Vergleich zu anderen Unternehmensbereichen oder der gesamt
Der BSC-Ansatz ist von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelt worden. Robert S. Kaplan ist Professor an der Harvard Business School. Kaplans Fokus liegt in der BWL, wo er an der Entwicklung der Balanced Scorecard sowie Activity Based Costing (Prozesskostenrechnung) beteiligt war. David P. Norton ist ebenfalls Professor an der Harvard Business School und war an der Entwicklung der BSC maßgeblich beteiligt. Anfang der 90er Jahre führt
Effektives und effizientes Projektmanagement ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken . Ein Projekt zeichnet sich durch Einmaligkeit und einen definierten und begrenzten „Lebenszyklus“ aus. Daneben besitzt ein Projekt die Merkmale, dass ein definiertes Ziel mit definierte und messbare Anforderungen gibt. Zumeist müssen diese Ziele mit begrenzte Ressourcen und vor allem begrenzter Zeit erreicht werden. Um diese Anforderungen zu steuern beda
Wenn ich mein Gerät mit ins Unternehmen bringe, habe ich sehr viele Vorteile auf meiner Seite. Ich darf mein Smartphone nutzen, mein Tablet oder mein Notebook. Ich darf mit den Geräten arbeiten, die mir bekannt sind und somit kann ich auf jeden Fall bessere Arbeit leisten. Aber was ist, wenn mein Job gar nicht so sicher ist und ich eines Tages gehen muss? Was passiert denn dann mit den Firmendaten? Wozu verpflichte ich mich? Oder was ist, wenn ic
BYOD ist zu einem wahren Trend geworden, wenn es darum geht, die privaten Geräte mit auf die Arbeit zu bringen oder aber die Geschäftsgeräte auch privat zu nutzen. Jede Firma macht dies ganz nach eigenem Belieben. Sind genügend Firmengeräte vorhanden, kann der Mitarbeiter diese mitnehmen. Sind nicht genug vorhanden, kann das private Gerät mitgebracht werden und so effektiver gearbeitet werden. Es ist wohl nicht wirklich verwunderlich, dass der Tr