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BYOD Essay Teil1: Tendenzen und Lösungsansätze

BYOD Essay Teil1: Tendenzen und Lösungsansätze BYOD Essay Teil1: Tendenzen und Lösungsansätze

Unter Bring your own Device kurz BYOD, versteht man die Integration von mobilen Kommunikationsmitteln in Unternehmen oder Bildungseinrichtungen. Ziel von BYOD ist es, dem Mitarbeiter respektive dem Lernenden zusätzliche Möglichkeiten an die Hand zu geben, an der täglichen Arbeit beziehungsweise am Lernalltag zu partizipieren.

Trends hinsichtlich des Nutzungsverhaltens

Mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablets sind eindeutig auf dem Vormarsch. So konnte bereits im Rahmen verschiedener Untersuchungen im Jahre 2013 festgestellt werden, dass immer mehr Menschen ihr mobiles Gerät mit an den Arbeitsplatz oder in die Schule mitnehmen. Mit dem Smartphone oder dem Tablet PC werden dabei sowohl Aufgaben wahrgenommen, die sich mit der Arbeit auseinandersetzen als auch private Dinge, wie etwa Bankgeschäfte erledigt. Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen verschließen sich daher diesem Trend nicht mehr und schaffen effiziente Lösungsansätze, wie diese Geräte in den alltäglichen Arbeitsprozess mit eingebunden werden können. Der Trend geht mittlerweile sogar dazu, dass Tablets die vorher genutzten Laptops im Jahre 2015 nahezu vollständig ersetzen werden. Untersuchungen haben weiterhin herausgefunden, dass jeder Nutzer zwischen zwei und vier tragbare Geräte besitzt, bei denen die Verbindung zum Internet drahtlos aufgebaut wird. So ist das Internet aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken, weshalb eine Einbindung in alltägliche Arbeitsprozesse nicht nur sinnvoll, sondern auch erforderlich scheint.

Unternehmen und Organisationen schaffen neue Kommunikationswege und Lösungen

Das Arbeitsleben in den meisten Unternehmen geht mittlerweile weit darüber hinaus, die tägliche Arbeit an einem stationär installierten Computer zu erledigen. Vielmehr kommt es im Arbeitsleben auf Mobilität an. So müssen nicht nur Außentermine wahrgenommen werden, viele Mitarbeiter arbeiten dank der modernen Kommunikationsmittel auch von unterwegs aus oder nehmen sich Arbeit mit nach Hause. Da sich Unternehmen und Bildungseinrichtungen diesem Trend nicht länger verschließen können und wollen, arbeiten sie daran, effiziente Lösungen für die Mitarbeiter zu schaffen, die den beruflichen Alltag merklich erleichtern sollen. Viele Unternehmen entwickeln spezifische Apps, aus welchen heraus es den Mitarbeitern ermöglicht wird, ihre Arbeit zu machen. 

Vertiefung: BYOD Essay Teil1: Tendenzen und Lösungsansätze

„BYOD Essay Teil1: Tendenzen und Lösungsansätze“ bleibt als zeitbezogene Einordnung erhalten. Die folgende Ergänzung betrachtet den Schwerpunkt mit Blick auf Skalierung aus heutiger Organisations- und Betriebssicht, ohne damalige Zahlen oder Produktversprechen stillschweigend fortzuschreiben.

Was „BYOD Essay Teil 1“ für Nutzbarkeit bedeutet

Aus dem historischen Befund entsteht für „BYOD Essay Teil 1“ eine praktische Steuerungsfrage: Es ist zu klären, ob die vorgesehene Regel im Arbeitsablauf verständlich und praktikabel ist. Beim Schwerpunkt „BYOD Essay Teil 1“ geht es um Einführung, Akzeptanz und praktische Steuerung von Consumerisation und BYOD sowie um den Bezug zu „Skalierung“; zu entscheiden ist, ob verhindert, geduldet oder innerhalb klarer Leitplanken aktiv ermöglicht werden soll. Dabei bleibt folgende Grenze maßgeblich: Akzeptanz allein beweist keine sichere oder wirtschaftliche Umsetzung (hier bezogen auf „Pilotgruppe“); Ablehnung beseitigt den Bedarf ebenfalls nicht. Operativ folgt daraus: typische Aufgaben mit echten Nutzenden erproben und Reibung messen. Für Audit und Führung reicht Aktivität nicht aus; die Umsetzung wird dabei an „Schatten-IT“ gespiegelt. Benötigt wird folgender Nachweis: beobachtbare Nutzung statt bloßer Kenntnisnahme; bewertet wird außerdem: Nutzungsgrad, Ausnahmen, Umgehungslösungen, Supportaufwand und erreichte Arbeitsergebnisse; der Belastungstest erfolgt mit Blick auf „Schatten-IT“. Für den Dialog unter dem Beitrag ist „Tests und Lernen aus erkannten Abweichungen“ der passende Belastungstest: Gerade beim Aspekt „Skalierung“ muss die Regel im Alltag tragen.

Skalierung – Integration praktisch fassen

Der nächste sinnvolle Schritt für „Skalierung“ trennt Aussage, Voraussetzung und Konsequenz voneinander: Es ist zu klären, welcher bestehende Prozess den neuen Prüfschritt sinnvoll aufnehmen kann. Beteiligt sind hier vor allem Geschäftsleitung, Fachbereiche, IT, Informationssicherheit, Personal und Nutzende; ihre Perspektiven treffen beim Aspekt „Akzeptanz“ unmittelbar aufeinander; für „Schatten-IT“ ist das Ergebnis gesondert festzuhalten. Das relevante Negativszenario entsteht, wenn die offizielle Regel vom tatsächlichen Arbeitsverhalten abweicht und Schattenlösungen zum Normalfall werden – betrachtet im Kontext „Einführungsmodell“. Für die belastbare Umsetzung gilt als Auftrag: Beschaffung, Berechtigung, Änderung oder Offboarding gezielt erweitern; bezogen auf „Supportgrenze“ ist die konkrete Ausprägung separat zu entscheiden. Für Audit und Führung reicht Aktivität nicht aus; bezogen auf „Einführungsmodell“ ist die konkrete Ausprägung separat zu entscheiden. Benötigt wird folgender Nachweis: ein eingebetteter Kontrollpunkt ohne parallelen Sonderprozess; bewertet wird außerdem: der Zusammenhang zwischen „Skalierung“ und „Akzeptanz“. Beim Aspekt „Akzeptanz“ ist nicht die Menge der Aktivitäten entscheidend, sondern die erkennbare Veränderung des Ergebnisses; die Bewertung erfolgt hier aus der Perspektive „Rückbau“.

Ausgangslage als Konsequenz aus „Nutzungsbedarf“

Eine nüchterne Fortführung trennt bei „Nutzungsbedarf“ den damaligen Anlass von der bleibenden Organisationsfrage: Es ist zu klären, welcher reale Bedarf vor einer Lösung oder Regel überhaupt besteht. Als belastbare Grundlage dienen Nutzungsfälle, Bedarfsanalyse, Pilotbefunde, Ausnahmen, Supportdaten und dokumentierte Entscheidungen; für den Aspekt „Nutzungsbedarf“ muss ihre Herkunft nachvollziehbar bleiben. Die Entscheidung über „Supportgrenze“ sollte deshalb ausdrücklich festhalten, ob verhindert, geduldet oder innerhalb klarer Leitplanken aktiv ermöglicht werden soll. Die praktische Konsequenz heißt: bestehende Arbeitswege, Umgehungen und Belastungen zuerst sichtbar machen; für „Nutzungsregel“ ist das Ergebnis gesondert festzuhalten. Der Prüfpfad endet nicht beim Dokument; der konkrete Prüfmaßstab wird aus „Umgehungslösung“ abgeleitet. Als Verbindung zwischen Nachweis und Messung dienen: eine belastbare Bestandsaufnahme statt einer Produktannahme; die beobachtbare Veränderung beim Aspekt „Kosten, Aufwand und eine faire Verteilung“. Der Diskussionsaspekt „Kosten, Aufwand und eine faire Verteilung“ ergänzt die Betrachtung sinnvoll, weil er „Supportgrenze“ mit der tatsächlichen Anwendung verknüpft.

Was „Betriebsmodell“ für Messgröße bedeutet

Im Mittelpunkt von „Betriebsmodell“ steht weniger das Schlagwort als die damit verbundene Entscheidung: Es ist zu klären, welcher Wert eine konkrete Reaktion auslösen kann. Die alltagstaugliche Übersetzung für „Betriebsmodell“ lautet: Reale Arbeitsweisen werden erhoben und in ein abgestuftes, überprüfbares Betriebsmodell überführt. Damit wird zugleich die Grenze beim Aspekt „Nutzungsregel“ sichtbar: Akzeptanz allein beweist keine sichere oder wirtschaftliche Umsetzung (hier bezogen auf „Rückbau“); Ablehnung beseitigt den Bedarf ebenfalls nicht. Operativ folgt daraus: Definition, Quelle, Schwelle, Eigentümer und Konsequenz gemeinsam festlegen. Für Audit und Führung reicht Aktivität nicht aus; der konkrete Prüfmaßstab wird aus „Skalierung“ abgeleitet. Benötigt wird folgender Nachweis: eine Kennzahl mit erklärbarer Datenherkunft und Entscheidung; bewertet wird außerdem: Nutzungsgrad, Ausnahmen, Umgehungslösungen, Supportaufwand und erreichte Arbeitsergebnisse. Im Managementdialog muss beim Aspekt „Betriebsmodell“ erkennbar bleiben, welche Unsicherheit akzeptiert und welche aktiv reduziert wird.

Akzeptanz – Verantwortung praktisch fassen

Der Ausgangspunkt dieses Beitrags führt beim Aspekt „Akzeptanz“ zu einer klaren Prüffrage: Es ist zu klären, wer freigibt, betreibt, kontrolliert und bei Abweichungen entscheidet. Die gewählte Lösung muss auch dann tragen, wenn die offizielle Regel vom tatsächlichen Arbeitsverhalten abweicht und Schattenlösungen zum Normalfall werden – betrachtet im Kontext „Umgehungslösung“. Für die beteiligten Rollen – Geschäftsleitung, Fachbereiche, IT, Informationssicherheit, Personal und Nutzende – braucht der Aspekt „Akzeptanz“ daher einen vorab geklärten Entscheidungsweg. Operativ folgt daraus: Entscheidungs-, Ausführungs- und Kontrollrolle auseinanderhalten; als Bezugspunkt dient „Betriebsmodell“. Überprüfbar wird der Schritt durch folgendes Ergebnis: eine schlanke Zuordnung für Normalfall und Eskalation. Relevant bleibt dabei: der Zusammenhang zwischen „Akzeptanz“ und „BYOD Essay Teil 1“. Der Diskussionsaspekt „Mindestanforderungen und befristete Ausnahmen“ ergänzt die Betrachtung sinnvoll, weil er „BYOD Essay Teil 1“ mit der tatsächlichen Anwendung verknüpft.

Umsetzungsfolge: Schatten-IT

Der Ausgangspunkt dieses Beitrags führt beim Aspekt „Schatten-IT“ zu einer klaren Prüffrage: Es ist zu klären, welche Abhängigkeit vor dem nächsten Schritt gelöst werden muss. Folgende Messperspektive zeigt, ob sich der Aspekt „Schatten-IT“ tatsächlich verbessert oder nur formell bearbeitet wurde: Nutzungsgrad, Ausnahmen, Umgehungslösungen, Supportaufwand und erreichte Arbeitsergebnisse; für „Akzeptanz“ ist das Ergebnis gesondert festzuhalten. Für „Betriebsmodell“ bleibt dabei verbindlich: Akzeptanz allein beweist keine sichere oder wirtschaftliche Umsetzung (hier bezogen auf „Umgehungslösung“); Ablehnung beseitigt den Bedarf ebenfalls nicht. Für den nächsten Review wird vereinbart: Arbeitspakete nach Entscheidungsfähigkeit statt nach Dokumenttypen ordnen. Der Prüfpfad endet nicht beim Dokument; der Belastungstest erfolgt mit Blick auf „Supportgrenze“. Als Verbindung zwischen Nachweis und Messung dienen: eine kurze Folge aus Ergebnis, Verantwortlichem und Abnahmekriterium; die beobachtbare Veränderung beim Aspekt „Tests und Lernen aus erkannten Abweichungen“. Eine brauchbare Gegenprobe ist die Frage, ob dieselbe Entscheidung bei einer Störung rund um „Schatten-IT“ noch nachvollziehbar wäre; im vorliegenden Abschnitt wird dies an „Einführungsmodell“ konkretisiert.

Pilotgruppe – Supportmodell praktisch fassen

Für die belastbare Anwendung von „Pilotgruppe“ muss aus der Beobachtung ein prüfbarer Arbeitsauftrag werden: Es ist zu klären, welche Hilfe zugesagt wird und wo Eigenverantwortung beginnt. Beim Schwerpunkt „Pilotgruppe“ geht es um Einführung, Akzeptanz und praktische Steuerung von Consumerisation und BYOD sowie um den Bezug zu „Pilotgruppe“; zu entscheiden ist, ob verhindert, geduldet oder innerhalb klarer Leitplanken aktiv ermöglicht werden soll. Dabei bleibt folgende Grenze maßgeblich: Akzeptanz allein beweist keine sichere oder wirtschaftliche Umsetzung (hier bezogen auf „Ausnahmeweg“); Ablehnung beseitigt den Bedarf ebenfalls nicht. Für den nächsten Review wird vereinbart: Servicegrenzen, unterstützte Varianten und Eskalationswege veröffentlichen. Der Prüfpfad endet nicht beim Dokument; für „Nutzungsregel“ ist das Ergebnis gesondert festzuhalten. Als Verbindung zwischen Nachweis und Messung dienen: Supportdaten zu Ursache, Aufwand und wiederkehrenden Problemen; Nutzungsgrad, Ausnahmen, Umgehungslösungen, Supportaufwand und erreichte Arbeitsergebnisse. Für den Dialog unter dem Beitrag ist „klare Zuständigkeiten und Entscheidungsrechte“ der passende Belastungstest: Gerade beim Aspekt „Pilotgruppe“ muss die Regel im Alltag tragen.

Für Skalierung sollte am Ende kein umfangreiches Zusatzdokument stehen, sondern eine klare Entscheidung mit Eigentümer, Nachweis und Wiedervorlage für Nutzungsbedarf. Genau daran lässt sich erkennen, ob die Vertiefung zu Betriebsmodell praktische Wirkung entfaltet.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Kommentare 26

Petra Winter am Sonntag, 29. Juni 2014 13:34

Der Beitrag trifft einen wichtigen Punkt. Mich würde interessieren, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welche Mindestinformation sollte dafür immer vorliegen?

Der Beitrag trifft einen wichtigen Punkt. Mich würde interessieren, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welche Mindestinformation sollte dafür immer vorliegen?
Laura Keller am Sonntag, 29. Juni 2014 15:11

Ich würde zunächst einen konkreten Ablauf auswählen und dort Ausgangslage, Entscheidung und Ergebnis gegenüberstellen. Sonst bleibt die Bewertung leicht abstrakt.

Ich würde zunächst einen konkreten Ablauf auswählen und dort Ausgangslage, Entscheidung und Ergebnis gegenüberstellen. Sonst bleibt die Bewertung leicht abstrakt.
Felix Scholz am Sonntag, 29. Juni 2014 18:34

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.
Markus Groß am Sonntag, 29. Juni 2014 21:44

Das ist die wesentliche Abgrenzung. Eine Dokumentation zeigt zunächst nur, was vorgesehen oder getan wurde; erst die überprüfte Wirkung macht daraus einen Steuerungsimpuls.

Das ist die wesentliche Abgrenzung. Eine Dokumentation zeigt zunächst nur, was vorgesehen oder getan wurde; erst die überprüfte Wirkung macht daraus einen Steuerungsimpuls.
Niklas Möller am Montag, 30. Juni 2014 07:23

Damit wird es für mich deutlich greifbarer. Vor allem die vorher festgelegte Entscheidungsfolge verhindert, dass der Pilot nur als zusätzlicher Bericht endet.

Damit wird es für mich deutlich greifbarer. Vor allem die vorher festgelegte Entscheidungsfolge verhindert, dass der Pilot nur als zusätzlicher Bericht endet.
Moritz Schreiber am Sonntag, 29. Juni 2014 19:30

Danke für die Einordnung. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?

Danke für die Einordnung. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?
Michael Seidel am Sonntag, 29. Juni 2014 20:31

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.
Theresa Weber am Montag, 30. Juni 2014 07:05

Wie verhindert man bei privaten Geräten, dass eine zunächst sinnvolle Ausnahme unbemerkt zum Dauerzustand wird? Das wäre ein sinnvoller Prüfpunkt vor einer breiteren Einführung. Das sollte möglichst im normalen Arbeitsablauf sichtbar werden.

Wie verhindert man bei privaten Geräten, dass eine zunächst sinnvolle Ausnahme unbemerkt zum Dauerzustand wird? Das wäre ein sinnvoller Prüfpunkt vor einer breiteren Einführung. Das sollte möglichst im normalen Arbeitsablauf sichtbar werden.
Alexander Fuchs am Freitag, 04. Juli 2014 21:14

Welche Grenze sollte bei Supportgrenzen und Kostenverteilung ausdrücklich festgelegt werden, damit der Umfang handhabbar bleibt?

Welche Grenze sollte bei Supportgrenzen und Kostenverteilung ausdrücklich festgelegt werden, damit der Umfang handhabbar bleibt?
Markus Groß am Samstag, 05. Juli 2014 07:05

Zunächst würde ich den konkreten Anwendungsfall und seine Grenzen festhalten. Ausnahmen sollten anschließend bewusst entschieden werden, damit der Umfang nicht unbemerkt wächst. Für Supportgrenzen und Kostenverteilung würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Zunächst würde ich den konkreten Anwendungsfall und seine Grenzen festhalten. Ausnahmen sollten anschließend bewusst entschieden werden, damit der Umfang nicht unbemerkt wächst. Für Supportgrenzen und Kostenverteilung würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Michael Seidel am Sonntag, 13. Juli 2014 09:49

Welche Entscheidung müsste zu Trennung privater und dienstlicher Daten zuerst fallen, wenn die verfügbaren Nachweise lückenhaft sind?

Welche Entscheidung müsste zu Trennung privater und dienstlicher Daten zuerst fallen, wenn die verfügbaren Nachweise lückenhaft sind?
Markus Groß am Sonntag, 13. Juli 2014 10:45

Ich würde zunächst die Lücke offen dokumentieren und einen überprüfbaren nächsten Schritt vereinbaren, statt Vollständigkeit zu unterstellen. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Trennung privater und dienstlicher Daten sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Ich würde zunächst die Lücke offen dokumentieren und einen überprüfbaren nächsten Schritt vereinbaren, statt Vollständigkeit zu unterstellen. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Trennung privater und dienstlicher Daten sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Anne Lutz am Freitag, 18. Juli 2014 17:35

Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Lukas Braun am Freitag, 18. Juli 2014 20:10

Ich würde es so einordnen: Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Ich würde es so einordnen: Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Jens Wagner am Freitag, 18. Juli 2014 20:37

Den Nutzen sehe ich. Trotzdem würde ich vermeiden, jede Ausnahme sofort mit einer weiteren Richtlinie zu beantworten.

Den Nutzen sehe ich. Trotzdem würde ich vermeiden, jede Ausnahme sofort mit einer weiteren Richtlinie zu beantworten.
Anne Lutz am Samstag, 19. Juli 2014 07:05

Für mich wäre eine kurze regelmäßige Überprüfung praktikabler als eine seltene große Überarbeitung. Änderungen im normalen Betrieb könnten dabei als Anlass dienen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Für mich wäre eine kurze regelmäßige Überprüfung praktikabler als eine seltene große Überarbeitung. Änderungen im normalen Betrieb könnten dabei als Anlass dienen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Robert Stein am Dienstag, 03. Mai 2016 09:18

Bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung scheint mir die zeitliche Perspektive wichtig. Eine einmalige Prüfung sagt wenig darüber aus, ob die Lösung dauerhaft funktioniert.

Bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung scheint mir die zeitliche Perspektive wichtig. Eine einmalige Prüfung sagt wenig darüber aus, ob die Lösung dauerhaft funktioniert.
Katharina Lorenz am Samstag, 03. September 2016 09:21

Bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung würde ich nicht nur die Durchführung betrachten. Aussagekräftig wird es erst, wenn Wirkung und Abweichungen sichtbar bleiben.

Bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung würde ich nicht nur die Durchführung betrachten. Aussagekräftig wird es erst, wenn Wirkung und Abweichungen sichtbar bleiben.
Luis Fernandez am Donnerstag, 24. November 2016 21:51

Der praktische Wert von eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung hängt für mich an einer Frage: Führt die Information rechtzeitig zu einer besseren Entscheidung?

Der praktische Wert von eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung hängt für mich an einer Frage: Führt die Information rechtzeitig zu einer besseren Entscheidung?
Max Weber am Mittwoch, 10. Januar 2018 14:39

Aus der Praxis würde ich besonders auf eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung achten. Ohne klare Verantwortung bleibt selbst ein guter Ansatz unverbindlich.

Aus der Praxis würde ich besonders auf eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung achten. Ohne klare Verantwortung bleibt selbst ein guter Ansatz unverbindlich.
Amira Haddad am Donnerstag, 05. April 2018 09:28

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung sollte feststehen, welche Annahmen der Bewertung zugrunde liegen. Sonst wird ein Status zu lange fortgeschrieben.

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung sollte feststehen, welche Annahmen der Bewertung zugrunde liegen. Sonst wird ein Status zu lange fortgeschrieben.
Kenan Arslan am Sonntag, 10. Juni 2018 09:28

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung sollte feststehen, welche Annahmen der Bewertung zugrunde liegen. Sonst wird ein Status zu lange fortgeschrieben.

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung sollte feststehen, welche Annahmen der Bewertung zugrunde liegen. Sonst wird ein Status zu lange fortgeschrieben.
Linh Tran am Samstag, 26. März 2022 10:56

Ich würde eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung zunächst an einem kritischen, aber überschaubaren Fall testen. Dann lassen sich Aufwand und Nutzen vergleichen.

Ich würde eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung zunächst an einem kritischen, aber überschaubaren Fall testen. Dann lassen sich Aufwand und Nutzen vergleichen.
Jens Wagner am Montag, 22. Januar 2024 21:57

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Anne Lutz am Dienstag, 23. Januar 2024 07:05

Für mich liegt der Schwerpunkt hier: Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Für mich liegt der Schwerpunkt hier: Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Lukas Braun am Dienstag, 23. Januar 2024 08:35

Könnte diese Lösung nicht gerade bei kleinen Teams zu viel Aufwand verursachen? Ich würde die Mindestanforderung deutlicher abgrenzen.

Könnte diese Lösung nicht gerade bei kleinen Teams zu viel Aufwand verursachen? Ich würde die Mindestanforderung deutlicher abgrenzen.
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